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27.11.2014, 16:03 Uhr KOMMENTAR

Konzept für Don-Bosco-Schule Haselünne muss her

Kommentar von Carola Alge

Die Haselünner wollen für den Fortbestand der Don-Bosco-Schule kämpfen. Archivfoto: KroehnertDie Haselünner wollen für den Fortbestand der Don-Bosco-Schule kämpfen. Archivfoto: Kroehnert

Haselünne. Die Stadt Haselünne muss gehörig Gewichte in die Waagschale werfen, um in Sachen Don-Bosco-Schule doch noch etwas zu bewegen.

Sie kann darauf verweisen, dass die Schule in der Vergangenheit hervorragende Arbeit geleistet und die Kinder optimal gefördert hat. Das ist offenbar aber zu wenig Eltern bewusst. Wie ist es sonst zu erklären, dass zunehmend Jungen und Mädchen statt auf die Don-Bosco-Schule in Grundschulen geschickt werden, in denen ihnen kaum Förderung zuteilwerden kann?

Es gilt, ein Konzept vorzulegen für den gemeinsamen Unterricht von Leistungsstärkeren und Kindern, die Probleme beim Lernen, im emotionalen und/oder sozialen Bereich bzw. mit der Sprache haben. Und es muss mit dem Vorurteil aufgeräumt werden, sonderpädagogisch begleitet zu werden, sei ein Makel.


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