569 Seiten emsländische Geschichte Historiker stellen am Sonntag neuen Band vor

Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte präsentiert Band 21 ihrer Reihe „Emsländische Geschichte“.Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte präsentiert Band 21 ihrer Reihe „Emsländische Geschichte“.

hav Haselünne. Wie erlebte das Emsland das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was hat die Lyrikerin Christa Brinkers in der NS-Zeit gemacht? Und wie hat sich die bäuerliche Kulturlandschaft verändert? Antworten darauf gibt Band 21 der Reihe „Emsländische Geschichte“. Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte stellt das Buch am Sonntag vor.

Der Band wird ab 14.30 Uhr im Heimathaus in Lingen-Brögbern (Duisenburger Straße 24) bei Kaffee und Kuchen präsentiert. Ausdrücklich sind dazu auch Nicht-Mitglieder eingeladen. Das neue Buch der „blauen Reihe“ enthält auf 569 Seiten 14 Beiträge zur Geschichte des Emslandes und der Grafschaft Bentheim. Der Erste Weltkrieg in Schulchroniken, die Spanische Grippe in der Region und neue Wege auf Schloss Clemenswerth gehören zu den Themen.

Unter den Biografien in Band 21 findet sich unter anderem eine Lebensbeschreibung von Heinrich Eckstein. Der emsländische CDU-Politiker beantragte 1950 im Deutschen Bundestag die Förderung des Emslandes. Daraus entstanden später der Emslandplan und die Emsland GmbH. Einige Autoren werden ihre Aufsätze persönlich vorstellen. Anmeldung beim Vorsitzenden der Studiengesellschaft, Willi Rülander, Lindenstraße 21 in Haselünne, Telefon 0 59 61/40 92, E-Mail: wry@rylander.de .