Ausschuss verpflichtet Schülervertreterin Neue Zugangskontrolle für das Haselünner Freibad

Von Gerd Mecklenborg

Von Bürgermeister Werner Schräer wurde die neue Schülervertreterin Josephine Heckmann begrüßt und verpflichtet. Foto: Gerd MecklenborgVon Bürgermeister Werner Schräer wurde die neue Schülervertreterin Josephine Heckmann begrüßt und verpflichtet. Foto: Gerd Mecklenborg

Haselünne. Einstimmig hat der Ausschuss für Schulen und Kultur der Stadt Haselünne Beschlüsse zur Einrichtung einer neuen Zugangskontrolle für das städtische Freibad und für Erweiterungen in der Kindertagesstätte Westerloh gefasst. Vom Ausschuss herzlich begrüßt wurde die neue Schülervertreterin Josephine Heckmann.

Im Bericht der Verwaltung, vorgetragen von Bürgermeister Werner Schräer, erfuhren die Ausschussmitglieder, dass die ersten Haselünner Schulen und Kitas im Zuge des Breitbandausbaus inzwischen mit neuen Leitungen ausgestattet worden sind. Am 13. März öffnet die neue Regelgruppe der Kita „Hase-Kids“, und ein Wunsch auf Ganztagsangebote in der Kindertagesstätte „Kunterbunt“ sei an die Stadtverwaltung herangetragen worden und werde geprüft, hieß es.

Die Ausbildungsbörse wird auf Wunsch der organisierenden Schulen auf das nächste Jahr verschoben, so Schräer. „Einen schöne Sache“, nannte Haselünnes Bürgermeister die Verpflichtung der neu gewählten Schülervertreterin Josephine Heckmann, die von ihren Kollegen im Ausschuss mit Beifall begrüßt wurde.

Kita-Erweiterung

Einstimmig beschlossen wurde, dass eine neue Kassen- und Zugangskontrollanlage im städtischen Freibad installiert wird. Diese wird im Eingangsbereich eingerichtet, „da das alte Drehkreuz nicht mehr dem Stand der heutigen Technik entspricht“, hieß es. Bürgermeister Schräer bezifferte den Nettokostenbetrag mit 22.050 Euro.

Die Ausführungen zu den Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen in der Kindertagesstätte Westerloh interessierte besonders eine Gruppe von Zuhörerinnen aus der Ortschaft. Es wurde fraktionsübergreifend beschlossen, dass die dortige Kita um eine Krippengruppe erweitert wird. Dementsprechend wurde die Verwaltung beauftragt, die Maßnahmen entsprechend der vorgelegten Baupläne umzusetzen. „Wir gehen von einem Gesamtkostenbetrag in Höhe von etwa 630.000 Euro aus“, schätzte Schräer.


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