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26.12.2018, 08:14 Uhr KOMMENTAR

Therapiehund aus Haselünne ein wertvoller Seelen-Öffner

Von Carola Alge


Therapiehunde wie Faxe in Haselünne können wertvolle Seelen-Öffner sein. Foto: Carola AlgeTherapiehunde wie Faxe in Haselünne können wertvolle Seelen-Öffner sein. Foto: Carola Alge

Haselünne. Psychosomatische Krankheiten sind ein Hilferuf der Seele. Über sie und das Trauma, das sie oft auslösen, offen zu sprechen und dabei Gefühle zuzulassen, fällt vielen schwer. Therapiehunde wie Faxe in Haselünne können da wertvolle Seelen-Öffner sein. Ein Kommentar.

Der tierische Assistent unterstützt Therapeutin Sonja Klukkert bei der Behandlung ihrer Patienten und schafft es oft, Kontakt zu schwer zugänglichen Patienten aufzubauen. Dass Vierbeiner sich positiv auf die Stimmung auswirken können, ist empirisch belegt. Nicht nur bei psychisch Kranken, sondern auch bei Menschen mit Depressionen, bei alten und kranken Menschen. Ihr Seelenleben wird oft in dem Moment ein besseres, in dem sie Kontakt mit Tieren haben.

Spielerisch Erfolgserlebnisse

Der vierpfotige Co-Therapeut fördert Kontakte, schafft Vertrauen. Das wiederum kann das Selbstwertgefühl steigern, ja heilende Wirkung haben. Ein Hund wie Faxe beschert den Patienten nahezu spielerisch Erfolgserlebnisse und wichtige, oft verschüttete (positive) Gefühle.


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