Empfehlung an Versammlung Bürgermeisterwahl: CDU-Vorstand Haselünne setzt auf Werner Schräer

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Der Vorstand der CDU Haselünne setzt einmal mehr auf Werner Schräer (5.v.l.) und schlägt vor, ihn während der Mitgliederversammlung im Januar als Bürgermeisterkandidaten zu benennen. Foto: Martin ReinholzDer Vorstand der CDU Haselünne setzt einmal mehr auf Werner Schräer (5.v.l.) und schlägt vor, ihn während der Mitgliederversammlung im Januar als Bürgermeisterkandidaten zu benennen. Foto: Martin Reinholz

Haselünne. Der Vorstand des CDU-Stadtverbands Haselünne schlägt Amtsinhaber Werner Schräer (CDU) erneut als Kandidaten für die im Jahr 2019 anstehende Bürgermeisterwahl vor. Darüber entscheiden wird die Mitgliederversammlung im Januar.

Vorsitzender Arnold Schulte lobte die Arbeit des Bürgermeisters ausdrücklich. Mit Werner Schräer an der Spitze der Verwaltung habe Haselünne in den letzten 15 Jahren eine außergewöhnliche Entwicklung erfahren. Es habe sich weiterentwickelt – städtebaulich und in den Ortschaften. Schulte nannte in dem Zusammenhang exemplarisch Marktneugestaltung, Neubau/Sanierung Stadthalle. Schulen, Kitas und Kinderkrippen, die Ausweisung von Gewerbe- und Bauflächen und den für Wohnungsbau. „Werner Schräer hat ein außergewöhnliches Gespür, um Fördergelder einzuwerben“, betonte Schulte.

Gebürtig aus Lengerich

Schräer wurde 1970 in Lengerich geboren. Nach dem Abitur am Gymnasium Leoninum in Handrup machte er 1992 in Oldenburg den Abschluss des Diplom-Verwaltungswirts. In den öffentlichen Dienst kam er ein Jahr später, wurde Fachamtsleiter bei der Samtgemeinde Lengerich. Weitere Stationen waren unter anderem der Abschluss zum Verwaltungsbetriebswirt an der Justus-Möser-Akademie in Osnabrück 1996 und 2004 der Wechsel zur Samtgemeinde Fürstenau, wo er allgemeiner Vertreter des Samtgemeindebürgermeisters und Fachbereichsleiter war. 2004 wurde er zum ersten hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Haselünne gewählt. 2011 erfolgte mit 86,83 Prozent eine klare Wiederwahl. Von einem „Traumergebnis“ war seinerzeit die Rede.

Vater zweier Töchter

Schräer ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern, Emily und Madelin. Neben seiner Familie widmet er seine Freizeit den Pferden, spielt Fußball und liest gern. Als wichtiges Ziel seiner Arbeit sieht er es an, „dass sich unsere Stadt nach wie vor jung, dynamisch, finanziell gesund und wirtschaftlich stark präsentiert und von den Bürgern als lebens- und liebenswert empfunden wird“. Dazu gehört für ihn der Ausbau der E 233.

Eine Stadt ohne ehrenamtliches Engagement ist für Schräer undenkbar. Gerade durch den Einsatz der Bürger sei Haselünne sehr lebendig und biete tolle Angebote, die durchaus auch in die Region ausstrahlten. Vereine, Gruppen und Verbände tatkräftig zu unterstützen werde auch zukünftig eine wichtige Aufgabe sein.

„Wunderbarer Ansporn“

Das Vertrauen der Bürger – für Schräer bedeutet es sehr viel, wie er dem Vorstand erklärte. Es sei Tag für Tag ein „wunderbarer Ansporn, für unsere Stadt Haselünne arbeiten zu dürfen“. Mit deren Entwicklung ist der Verwaltungschef zufrieden. Als älteste Stadt des Emslandes sei sie lebens- und liebenswert und besitze ein hohes Maß an Lebensqualität.


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