Kegelklub „Frei weg“ Seit 60 Jahren donnert der Ruf „gut Holz“ in Haselünne

Von Doris Leissing

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Die Jubilare vom Haselünner Klub „Frei weg“ treffen sich alle zwei Wochen am Freitag zum gemeinsamen kegeln: Bernhard Niemann, Otto Pleiter, Hubert Schrant, Heinz Benkendorf, Hans Gründer, Hans Schulte, Johannes Schulte, Ekkehard Lehmberg, Heinz Borgmann, Bernhard Bramkamp (stehend von links), Erwin Triphaus (beim Kegeln) und Josef Brüggen (sitzend). Foto: Doris LeißingDie Jubilare vom Haselünner Klub „Frei weg“ treffen sich alle zwei Wochen am Freitag zum gemeinsamen kegeln: Bernhard Niemann, Otto Pleiter, Hubert Schrant, Heinz Benkendorf, Hans Gründer, Hans Schulte, Johannes Schulte, Ekkehard Lehmberg, Heinz Borgmann, Bernhard Bramkamp (stehend von links), Erwin Triphaus (beim Kegeln) und Josef Brüggen (sitzend). Foto: Doris Leißing

Haselünne. Alle zwei Wochen am Freitagabend geht es für die Kegelbrüder der Klubs „Frei weg“ aus Haselünne auf die Kegelbahn. Und das für einige von ihnen seit nunmehr 60 Jahren.

Gegründet wurde der Klub, der sich zunächst „Näie Jungs“ nannte, aus Schneidern der damaligen Kleiderfabrik C. und A. Brenningmeyer in Haselünne. Bis heute sind die Gründungsmitglieder Erwin Triphaus, Josef Brüggen und Bernhard Bramkamp mit dabei. Im Laufe der Jahre kamen Heinz Benkendorf, Otto Pleiter, Ekkehard Lehmberg, Bernhard Niemann, Hans Gründer, Johannes Schulte, Hans Schulte, Heinz Borgmann und Hubert Schrant dazu.

Vier Stadtmeistertitel

Die Mitglieder trafen sich zunächst auf der Kegelbahn der Gaststätte Felthaus, dann im Kolpinghaus und nun in der Lünner Deele. Viermal wurde der Klub Haselünner Stadtmeister. Auch aktuell halten sie den Pokal in Händen.

Neben den turnusmäßigen Kegeltreffen werden auch gemeinsame Ausflüge gemacht. Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus geht es regelmäßig auf Tour.


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