Richtfest am zweiten Wohn- und Geschäftshaus OLB zieht an den Wasserturm in Haselünne

Von Martin Reinholz


Haselünne. Die Oldenburgische Landesbank wird neue Mieterin eines der beiden Geschäftsräume im zweiten Gebäudekomplex am Wasserturm im Herzen von Haselünne.

Das hat der Mitinvestor Andreas Kruse beim Richtfest des neuen Gebäudes mitgeteilt. Unter Beteiligung von Mitarbeitern der Baufirmen, Nachbarn und Vertretern der Stadt Haselünne stellten die Zimmerleute Tobias Etmann, Henning Sinnigen und Pierre Otta von der Haselünner Zimmerei Schulte den Richtkranz auf den Gebäudekomplex auf.

Richtkranz

Der neue Gebäudekomplex am denkmalgeschützten Wasserturm, der vielen als „AWT II“ bekannt ist, erläuterte Andreas Kruse, ist mit einem Gesamtbauvolumen von 6.200 Kubikmetern etwa halb so groß wie „AWT I“. Im Erdgeschoss werden wie Geschäftsräume zu Größe von etwa 277 und 156 Quadratmetern geschaffen. Der Gebäudekomplex schließt das neu geschaffene Gebäude-Ensemble rund um den Wasserturm im Herzen der Hasestadt ab. Investoren sind neben Kruse, Alfons Veer und Jan-Bernd Berentzen.

277 Quadratmeter großer Geschäftsraum

„Die Oldenburgische Landesbank ist ab 1. Januar 2019 Mieter des etwa 277 Quadratmeter großen Geschäftsraumes, der zur Ritterstraße gelegen ist“, sagte Kruse weiter. Unter dem Gebäude befindet sich eine Tiefgarage mit 21 Stellplätzen und in den oberen beiden Geschossen neun Wohnungen, erklärte Andreas Kruse weiter.

Die Rohbauarbeiten sollen bis zum Korn- und Hansemarkt vom 7. bis zum 9. September fertiggestellt sein, da das Gelände rund um den Wasserturm als Marktgelände mit einbezogen wird. Kruse dankte den Handwerkern der am Bau beteiligten Firmen.

Dank an Handwerker

Die Tatsache, dass bereits im Jahr 2006 mit den ersten Planungen begonnen wurden, zeige, „dass wir uns bei der Gestaltung rund um den Wasserturm sehr viele Gedanken gemacht haben“, gestand Kruse ein. Jetzt werde das Ergebnis sichtbar.

„Hier handelt es sich um Wohn- und Geschäftslagen, die ihresgleichen suchen“, meinte Haselünnes Bürgermeister Werner Schräer. Er dankte den Investoren für ihr Engagement in der Stadtmitte. Der Bürgermeister dankte besonders den Handwerkern, die an solch zentraler Stelle immer unter der Aufsicht der gesamten Bevölkerung bei ihrer Arbeit stünden.

Die Zimmerleute Tobias Etmann, Henning Sinnigen und Pierre Otta stellten den Richtkranz auf dem Dach des Gebäudes auf. Pierre Otta gab den Richtspruch zum Besten und Jan-Bernd Berentzen stimmte schließlich zum gemeinsamen Lied „Großer Gott, wir loben dich“ ein.


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