Gläserner Tunnel Planungsbüro Kruse Haselünne weiht neues Bürogebäude ein

Von Martin Reinholz

Auf dem Balkon des neuen Bürogebäudes an der Haselünner Hasestraße: Clemens Inpa, Christiane und Andreas Kruse sowie Werner Schräer (von links). Fotos: Martin ReinholzAuf dem Balkon des neuen Bürogebäudes an der Haselünner Hasestraße: Clemens Inpa, Christiane und Andreas Kruse sowie Werner Schräer (von links). Fotos: Martin Reinholz

Haselünne. Das Planungsbüro Kruse hat sein Bürogebäude an der Hasestraße 14 in Haselünne offiziell eingeweiht. Der Neubau umfasst zwei Büroetagen sowie zwei Mietwohnungen im Staffelgeschoss. Pastor Clement Inpa gab dem neuen Gebäude den kirchlichen Segen.

Firmeninhaber Andreas Kruse skizzierte kurz die Geschichte seines Unternehmens. „Nach dem Erwerb und Umbau des ehemaligen Steinmeister-Hauses an der Hasestraße im Jahr 2007 haben wir eigentlich gedacht, dass wir nie wieder erweitern brauchen“, sagte Kruse vor Nachbarn, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Handwerkern, Familienmitgliedern und Vertretern von Rat und Verwaltung der Stadt Haselünne. (Den Bericht vom ersten Spatenstich für den Neubau des Planungsbüro Krusse lesen Sie hier)

Zweiter Standort

Mit der Übernahme eines Planungsbüros in Meppen wurde im Jahr 2011 ein zweiter Standort geschaffen. Um Synergieeffekte zu nutzen, wurden nun alle 23 Mitarbeiter des Planungsbüros in Haselünne an einem Standort vereint. Das Steinmeister-Haus, das im Jahr 1907 errichtet wurde, bleibt in seinem Originalzustand erhalten. Der neue zweistöckige Bürotrakt mit den beiden Wohnungen im Staffelgeschoß ist über eine gläserne Brücke mit dem Neubau verbunden.

Gute Idee

Die Stadt Haselünne könne froh sein, wenn sich Unternehmen für die Hasestadt als Standort entscheiden, sagte Haselünnes Bürgermeister Werner Schräer. Mit den Worten „Haselünne braucht solche Unternehmen“, dankte er dem Unternehmerehepaar Christiane und Andreas Kruse. Schräer lobte die Idee des Planungsbüros, alte Bausubstanz mit einem neuen Baukörper zu verbinden. Er wünschte dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern am neuen Standort stets „wunderbare Ideen bei der Projektierung neuer Bauaufträge“.