DRK dankt treuen Blutspendern 422 Spender an der Bödiker-Oberschule in Haselünne

Von Doris Leissing

Geschenke und Präsentkörbe als Anerkennung für treue Spender gab es dieses Mal im Haselünne: Das Bild zeigt Susanne Schulterobben (DRK-Ortsverein), Ursula Wehrs (50. Spende), Dieter Bölscher (100. Spende), Christoph Kerkhoff, Andreas Strotmann, Norbert Rolfes (jeweils 50. Spende), Josefa Scherner, Christa Kasse, Maria Leigers und Annette Kölker (alle DRK-Ortsverein, von links). Foto: Doris LeißingGeschenke und Präsentkörbe als Anerkennung für treue Spender gab es dieses Mal im Haselünne: Das Bild zeigt Susanne Schulterobben (DRK-Ortsverein), Ursula Wehrs (50. Spende), Dieter Bölscher (100. Spende), Christoph Kerkhoff, Andreas Strotmann, Norbert Rolfes (jeweils 50. Spende), Josefa Scherner, Christa Kasse, Maria Leigers und Annette Kölker (alle DRK-Ortsverein, von links). Foto: Doris Leißing

Haselünne. Der Ortsverein Haselünne-Berßen-Stavern-Apeldorn des Deutschen Roten Kreuzes konnte 422 Blutspendern danken, die in die Bödiker-Oberschule Haselünne gekommen waren, um mit ihrem Einsatz Menschen zu helfen.

Der treueste Spender war Dieter Bölscher, der zum 100. Mal gekommen war. Zum jeweils 75. Mal waren Dr. Stephan Armbrust und Hildegard Borken dabei. Ihre 50. Spende gaben Ursula Wehrs, Christoph Kerkhoff Andreas Strotmann und Norbert Rolfes ab. Für ihr Engagement erhielten sie als Anerkennung ein Geschenk beziehungsweise einen Präsentkorb vom Ortsverein. 18 Erstspender wurde in die Kartei aufgenommen und zwei kamen zum 25. Mal.

Der Ortsverein bedankte sich bei den alle Spendern für ihren selbstlosen Einsatz. „Sie leisten so Ihren persönlichen Beitrag für das Wohl Ihrer Mitmenschen und setzen sich durch Ihre Spende aktiv für andere ein“, betonte Anni Schulte vom Ortsverein. Jeder könne im Laufe seines Lebens auf Transfusionen mit dem Blut anderer angewiesen sein, darum sei eine große Anzahl von aktiven Blutspendern wichtig. Sie wies auf die unverzichtbare Rolle der Blutspende bei der notwendigen Versorgung von Kranken und Verletzten hin.

Routiniert sorgen die ehrenamtlich tätigen Frauen des sozialen DRK-Arbeitskreises für den reibungslosen Ablauf des Blutspendetermins. „Die Helferinnen bemühen sich immer liebevoll um die Betreuung und Bewirtung aller Blutspender“, erklärte Schulte, „ohne ihren Einsatz wäre der Ablauf nicht zu bewältigen.“ Neben dem gewohnten Buffet, das wieder einmal angeboten wurde, konnten die Spender diesmal auch einen kostenlosen Sehtest machen. Der nächste Blutspendetermin in Haselünne wird am 12. und 13 Juli, dann im Pfarrheim, stattfinden.