Eröffnung frühestens zum Sommer Gedenkstätte Augustaschacht muss neue Dauerausstellung wegen Corona später starten

Neuer Eröffnungstermin noch ungewiss: Augustaschacht-Geschäftsführer Michael Gander mit einem der Tablets, die künftig die Besucher durch die neue Dauerausstellung an den Gedenkstätten-Standorten in Hasbergen und im Osnabrücker Schloss führt. Foto: Wolfgang ElbersNeuer Eröffnungstermin noch ungewiss: Augustaschacht-Geschäftsführer Michael Gander mit einem der Tablets, die künftig die Besucher durch die neue Dauerausstellung an den Gedenkstätten-Standorten in Hasbergen und im Osnabrücker Schloss führt. Foto: Wolfgang Elbers
Wolfgang Elbers

Hasbergen. Die Einladungen an die rund 200 erwarteten Gäste waren verschickt und alles auf den Eröffnungstermin 1. April abgestimmt: Rund 1,3 Millionen Euro sind in die neue Dauerausstellung der beiden Standorte Gedenkstätte Augustaschacht und Gestapokeller im Osnabrücker Schloss investiert worden. Doch dann kam der Coronavirus.

Das Eröffnungsdatum war bewusst gewählt: Vor 75 Jahren wurde an diesem Tag das Arbeitserziehungslager Ohrbeck befreit, und die Gestapo setzte sich damals aus Osnabrück ab. Gedenkstätten-Geschäftsführer Michael Gander: "Vor gut zwei Wochen s

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