Sketch und die „Plattmakers“ Karneval beim Hasberger Senioren-Begegnungsnachmittag

Von Horst Troiza

Munter ging es zu beim Karneval beim Begegnungsnachmittag im katholischen Gemeindezentrum. Auf dem Foto laden die „Plattmakers“ ihre Zuhörer zum Mitsingen ein. Foto: Horst TroizaMunter ging es zu beim Karneval beim Begegnungsnachmittag im katholischen Gemeindezentrum. Auf dem Foto laden die „Plattmakers“ ihre Zuhörer zum Mitsingen ein. Foto: Horst Troiza

Hasbergen. An Prinz Karneval kam auch der Begegnungsnachmittag für Senioren im katholischen Gemeindezentrum von St. Josef nicht vorbei. Zur Unterhaltung trugen die „Plattmakers“, ein Sketch und viele, viele Lieder bei.

Luftschlangen und Berliner-Gebäck auf den Tischen machten allen Besuchern an diesem Nachmittag deutlich: Hier regiert der Karneval. Das Organisationsteam des inzwischen seit mehr als 40 Jahren bestehenden Begegnungstreffens hatte sich große Mühe gegeben und ein fröhliches Unterhaltungsprogramm arrangiert. Nach dem Kaffeetrinken waren die beiden Funkenmariechen der Karnevalsgesellschaft Ohrbeck zu Gast, die noch am Samstag bei der Galasitzung in der Freizeitlandhalle begeistert hatten. Auch vor einem kleineren Publikum zeigten Nele Frank und Milena Teutenberg ihr ganzes Können und zauberten ein Lächeln auf die Gesichter ihrer Zuschauerinnen.

Trio „Plattmakers“

Als Garant für gute Stimmung übernahmen die „Plattmakers“ im Anschluss das Programm. Das Trio mit Bernd Niehenke, Klaus Gaumann und Martin Lutze animierte mit plattdeutschen Liedern und deutschen Schlagern zum Mitsingen. Bei „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ klirrten die Sektgläser und bei „Waldeslust“ stimmten alle mit ein.

Auch das Orga-Team und die Pfarramtssekretärin Andrea Schulte-Nölke hatten sich etwas zum Programm einfallen lassen und servierten den Sketch „Bauernkaffeeklatsch“, der gehörig für Lacher sorgte. „Der Postbote hat gesagt, mein Mann liege mit einer anderen Bäuerin in unserem Feld“, erzählt die eine. „Und, hast du nachgesehen?“, fragt die Freundin. „Ja, aber es war nicht unser Feld“. Das Begegnungstreffen findet regelmäßig am ersten Dienstag eines Monats statt. „Wir laden jeden ein, gleich welcher Konfession“, erklärte Ulrike Ehrenbrink vom Team.