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Partei profitiert vom „Schulz-Effekt“ Harener SPD nominiert Delegierte

Von Gerd Mecklenborg | 10.02.2017, 15:39 Uhr

Ulrich Wilde, der Vorsitzende des Harener SPD-Ortsvereins, hat während der Mitgliederversammlung in der Gaststätte Witte auf das Vereinsjahr 2016 zurückgeblickt. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Nominierung der Delegierten für den Kreisparteitag, die Landtagswahlkreiskonferenz und für die Kreisdelegiertenkonferenz.

Das Jahr 2016 sei für die Harener SPD ein erfolgreiches Jahr gewesen, befand Wilde, und verwies auf die für seine Partei guten Ergebnisse bei der Kommunalwahl. Auch die Beteiligung an den Wahlveranstaltungen sei gut gewesen, und es habe aufschlussreiche Gespräche mit vielen interessierten Harener Bürgern gegeben, sagte der Vorsitzende, der sich bei „unserem Wahlkampfteam für den engagierten Einsatz“, bedankte.

„Insgesamt sind wir auf einem guten Weg, sind gut aufgestellt und können gestärkt weiterarbeiten“, resümierte Wilde. Erfreulich seien auch mehrere Neuaufnahmen. Infolgedessen konnten die Vorstandsmitglieder Parteibücher an die neuen Mitglieder verteilen. Natürlich profitiere man auch vom Schulz-Effekt , „denn der Martin Schulz, der hat richtig gut eingeschlagen“, freute sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende. Für das Jahr 2017 plane man Veranstaltungen im Rahmen der Aktion „Bundestagsfraktion Vorort“ hieß es im Ausblick.

Für den Kreisparteitag, die Landtagswahlkreiskonferenz und für die Kreisdelegiertenkonferenz nominierte die Versammlung die Delegierten Thorsten Gerlach, Pierre Knäuper, Heinrich Schepers, Ulrich Wilde, Georg Berenzen, Anna Berenzen, Heinz Pinkernell, Heinz-Wilhelm Tengen und Svenja Reich.