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Für eine bessere Umwelt Wettbewerb um den Klimaschutzpreis in Haren

Von PM. | 07.06.2018, 12:55 Uhr

Bis zum 14. September können Vorschläge für Preisträger des Innogy-Klimaschutzpreises Haren bei der Stadtverwaltung eingereicht werden.

In den zurückliegenden 13 Jahren seit Auslobung des Harener Klimaschutzpreises durch die Innogy SE (vormals RWE) konnten rund 50 Projekte prämiert werden, die ökologisches Engagement gezeigt und damit aktiv zum Klima- oder Naturschutz beigetragen haben. Dabei waren die unterschiedlichsten Ideen vertreten. „Von der Streuobstwiese bis zur Müllsammel-Aktion, von Lampenumrüstungen bis zum Betrieb eines privaten Blockkraftwerkes mit Wärmetauscher waren jede Menge Ideen und Know How vertreten“, sagt Stadtbaurat Henrik Brinker, Mitglied der Auswahljury.

Im vergangenen Jahr waren das Bienenprojekt der Clemensschule Wesuwe, die Anlage einer Obstbaumwiese in Fehndorf durch die Familie Becker und das Stickstoffminimierungskonzept des Hofes Engelken mit dem innogy-Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden und freuten sich über Preisgelder in Höhe von insgesamt 2.500 Euro. 

Noch bis zum 14. September 2018 können sich Privatpersonen, Gruppen und Vereine im Stadtgebiet bewerben, die in den zurückliegenden Monaten Eigeninitiative bei nachhaltiger Energienutzung, im Umwelt- und Naturschutz gezeigt haben und gemeinsam aktiv geworden sind. Die eingereichten Aktivitäten können noch in der Planung, gerade in der Umsetzung oder bereits abgeschlossen sein.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung ist Udo Klahsen, Tel.: 05932/8322, E-Mail: klahsen@haren.de.

Eine unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe des Klimaschutzpreises. Neben Bürgermeister Markus Honnigfort und Stadtbaurat Henrik Brinker sind dort auch Vertreter naturschutzaffiner Vereine und Verbände vertreten.