Am 17. Januar im Müllerhaus Zweite Harener Revival-Night

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Die Santana-Coverband spielt unter anderem in Haren. Foto: PRDie Santana-Coverband spielt unter anderem in Haren. Foto: PR

Haren. Bei der zweiten Harener Revival-Night am 17. Januar, 19.30 Uhr, im Zelt am Müllerhaus wird einiges aus der guten alten Zeit wieder aufleben. Bevor die Coverbands auf die Bühne treten, wird die Harener Kolpingkapelle für das Opening sorgen.

Joe Cocker, der viele seiner Erfolge mit Coversongs, auch von den Beatles, erzielte, findet in der Band Joe Cocker Tribute eindrucksvolle Interpreten seiner Musik und seines Stils. Sie stand in der französischen Liveshow „Taratata“ mit dem Meister auf der RTL-Bühne. Ein größeres Kompliment kann eine Tribute-Band nicht bekommen.

Eine vergleichbar schwierige Aufgabe haben sich die Jungs der Santana-Coverband aus der Pfalz vorgenommen. Ihr Anspruch, das Original in all seine Facetten auf die Bühne zu bringen, funktioniert, bis hin zu Details im Percussionsound und in Gitarrensoli. Latin Rock im Original, das ist, was Carlos Santana Anfang der 1970er zu seinem besonderen Image verhalf.

Stücke wie „Black Magic Woman“, das unvergessene „Samba Pa Ti“ und „Evil Ways“ als unüberhörbare Visitenkarten des gebürtigen Mexikaners dürften im Müllerhaus ebenso geschmeidig daherkommen wie spätere Hits des heute 67-Jährigen. Ein wenig Woodstock wird auch am Harener Mersbach zu hören sein.

Simon & Garfunkel, Dritte im Bunde der Revival-Atmo im großen Konzertzelt, hatten seit eh und je ihre besondere Fangemeinde. Nach dem legendären Auftritt vor 500000 Zuschauern im New Yorker Central Park hat sich die Band benannt und sich dem Sound von Paul Simon und Art Garfunkel verschrieben. „Bridge over troubled water“, „Cecilia“, „Mrs. Robinson“ und der „Sound of Silence“ dürften beim zweiten Auftritt der Musiker aus Bochum sicher nicht fehlen.

Im Paket ist es den Machern der Revival-Night nach der Premiere in 2014 gelungen, eine besondere Mischung aus der jüngeren Musikgeschichte und dem spezifischen Geschmack einer breiten Gästeschar zu kombinieren. Ein volles Haus dürfte damit auch wenige Tage nach dem klassischen Neujahrskonzert in Haren wieder garantiert sein.


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