Ausbauarbeiten haben begonnen Neue Straßen für Neubaugebiet in Haren-Emmeln

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In vollem Gange sind die Ausbauarbeiten im Neubaugebiet Nelkenstraße. Stadtbaurat Henrik Brinker informierte Bürgermeister Markus Honnigfort und Josef Ortsvorsteher Kramer (von links) über den Stand der Arbeiten. Foto: Stadt HarenIn vollem Gange sind die Ausbauarbeiten im Neubaugebiet Nelkenstraße. Stadtbaurat Henrik Brinker informierte Bürgermeister Markus Honnigfort und Josef Ortsvorsteher Kramer (von links) über den Stand der Arbeiten. Foto: Stadt Haren

Haren. Die Ausbauarbeiten zur Erschließung der Jasmin- und Nelkenstraße und der Straße Am Buchenwäldchen im Harener Ortsteil Emmeln haben begonnen. Von 2008 bis 2010 waren alle Bauplätze der Grundstücks- und Erschließungsgesellschaft Haren (GEG) verkauft worden und sind mittlerweile vollständig bebaut. Nun wurde der endgültige Ausbau der Straßen in Auftrag gegeben.

Bereits Ende Mai war der Ausbauplan den Anliegern vorgestellt worden. Er sieht den bituminösen Ausbau der Nelkenstraße und der Straße Am Buchenwäldchen mit einer Breite von 4,75 Metern vor, einschließlich einer einseitigen Entwässerungsrinne. Zur Verkehrsberuhigung werden Kreuzungsbereiche und Wendehammer in rotem Betonsteinpflaster farblich abgesetzt. „ Die Jasminstraße wird verkehrsberuhigt ausgebaut und erhält durchgängige eine Pflasterung“, erläuterte Henrik Brinker, Geschäftsführer der GEG.

Grünflächen mit Hochstämmen und energiesparende LED-Beleuchtungsmasten komplettieren die Maßnahme, die voraussichtlich Ende November zum Abschluss kommt. Ausgeführt werden die Bauarbeiten durch die Firma Schmitz aus Neubörger. Die Kosten für den Ausbau der Nelkenstraße trägt zunächst die Stadt Haren. Vorgesehen ist, die dortigen Anlieger über Ausbaubeiträge an den Kosten zu beteiligen.

Bürgermeister Markus Honnigfort begutachtete mit Brinker und Ortsvorsteher Josef Kramer den Fortgang der Bauarbeiten. Zufrieden zeigte man sich mit den verkehrsberuhigenden Maßnahmen, von denen besonders spielende Kinder im Wohngebiet profitierten. Ortsvorsteher Kramer betonte, dass die Grundstücke mit dem Ausbau optisch nochmals aufgewertet würden. „Schmutz und Pfützen gehören damit der Vergangenheit an“, so Kramer.


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