Telefonaktion Harenerin gewinnt fünf Autos bei „Schlag den Raab“

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Der Glücksmoment: Die Einblendung „H. Bricker aus Haren/Ems“ bei Pro 7 ist zu sehen. Screenshot: Nico BuchholzDer Glücksmoment: Die Einblendung „H. Bricker aus Haren/Ems“ bei Pro 7 ist zu sehen. Screenshot: Nico Buchholz

Haren. Ihr Glück kann Helene Pricker aus Haren noch immer nicht fassen. Sie hat beim Telefongewinnspiel der TV-Sendung „Schlag den Raab“ am Samstag fünf Autos gewonnen.

Das die 51-jährige Witwe mit den Fahrzeugen machen will, weiß sie bereits genau. „Eins werde ich selbst fahren. Die vier anderen werde ich verkaufen“, sagt die Mutter zweier Töchter im Gespräch mit unserer Zeitung. Freuen kann sie sich über fünf Peugeot 2008 Allure mit 120-PS-Benzinmotor, Touchscreen und umfangreicher Ausstattung um Gesamtwert von 110000 Euro. Dass es gleich fünf Autos sind, liegt an der Siegesserie von Stefan Raab: Je häufiger in Folge der Moderator die Sendung gewinnt, desto mehr Autos gibt es für einen Anrufer.

Der Abend, an dem Helene Pricker von ihrem Gewinn erfuhr, kommt ihr noch immer unwirklich vor. „Ich habe bei Pro 7 angerufen. Als ich durchgekommen bin, habe ich Namen und meine Anschrift hinterlassen.“ Im Anschluss schaute sie mit einer ihrer Töchter die Sendung . Später bittet sie: „Weck mich bitte, wenn feststeht, wer bei der Sendung gewinnt.“ Dann legt sie sich schlafen.

Kurz vor dem Finale wird die Mutter geweckt. Stefan Raab gewinnt die Sendung gegen David, einen Kriminalkommissar aus Heidelberg. Dann kommt die Einblendung: „H. Bricker aus Haren/Ems“ habe gewonnen. „Das muss ich sein“, denkt die Harenerin – obwohl der erste Buchstabe nicht passt. Sie telefoniert mit ihrem Bruder. Der rät abzuwarten.

Am Sonntag passiert nichts. Bis Montagmorgen hat die Familie noch immer nichts gehört. Am Montag kam der Anruf. „Ein sehr netter Mann hat mich über den Gewinn informiert.“ Bei der Telefonaufzeichnung hatten die Pro-Sieben-Mitarbeiter den Namen falsch verstanden und statt Pricker Bricker eingetragen. Als sie Gewissheit über den Gewinn hatte, feierten Helene Pricker und ihre Familie ausgiebig. „Damit hätte ich nie gerechnet.“


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