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Am Samstag um 18 Uhr Harens Handballer wollen gegen die HSG Delmenhorst nachlegen

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<em>In eigener Halle</em> erwarten die Verbandsliga-Handballer vom TuS Haren (in Rot-Schwarz) den Tabellenzweiten HSG Delmenhorst. Foto: Doris LeißingIn eigener Halle erwarten die Verbandsliga-Handballer vom TuS Haren (in Rot-Schwarz) den Tabellenzweiten HSG Delmenhorst. Foto: Doris Leißing

Haren. Der Befreiungsschlag mit dem ersten Saisonsieg ist geglückt. Jetzt wollen die Verbandsliga-Handballer des TuS Haren im Heimspiel gegen die HSG Delmenhorst am Samstag um 18 Uhr nachlegen. Allerdings wird dieses Unterfangen gegen den verlustpunktfreien Tabellenzweiten weit schwieriger als in der vergangenen Woche gegen Wilhelmshaven. „Delmenhorst ist ein anderes Kaliber und wird das ganze Spiel über Tempo machen“, so Coach Jan Held.

Der erste Saisonsieg gab dem TuS auch in der Trainingswoche mächtig Auftrieb. „Man merkt sofort, dass gewisse Dinge wieder automatisch laufen und das Selbstvertrauen wieder da ist“, fügt der Trainer an. Doch nicht nur auf das Selbstvertrauen wird es gegen den starken Aufsteiger ankommen. „Das Tempo nach vorne und hinten muss stimmen, die Abwehr muss kompakter agieren, und die Zahl der technischen Fehler muss weiter minimiert werden“, so Held, „dann haben wir eine Chance, dieses Spiel zu gewinnen.“

Personell hoffen die Harener darauf, dass Abwehrrecke Nils Wagner wieder mit von der Partie ist. Der Hofschmid ist beruflich stark eingeschränkt, hofft aber jedoch seine Truppe am Samstag unterstützen zu können. Kai Luttermann weilt am Studienort in Münster und steht nicht zur Verfügung.


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