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Seit Wochen im Grenzgebiet Ein Känguru im Emsland gesichtet

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Scheuer Blick: Dieses kleine Känguru hoppelt durch das Emsland. Foto: Uwe PaechScheuer Blick: Dieses kleine Känguru hoppelt durch das Emsland. Foto: Uwe Paech

tb Haren-Fehndorf. In Haren-Fehndorf ist ein Känguru gesichtet worden. Nur rund einen Meter misst das kleine Tierchen, das seit rund sechs Wochen durch Mais und Moor hoppelt. Woher es kommt, ob es jemandem fehlt und ob es durch den Winter kommt: Fragen haben die Fehndorfer genug. Sicher ist: Dem Känguru soll nichts geschehen.

Bei einem Ortstermin war an eine Suche nach dem Tier nicht zu denken - Regen, Regen und noch mal Regen verhinderte die Sicht. Da wollte sich auch ein Känguru wohl am liebsten verkriechen und suchte Deckung wo auch immer sie zu finden war. Irgendwo im Niemandsland zwischen Fehndorf, Lindloh und den Niederlanden zieht das namenlose Tier seit „mindestens sechs Wochen“ seine Kreise, weiß Bernd Robben zu berichten, der gemeinsam mit Uwe Paech und dessen Frau Gerda der Zeitung Auskunft über den kleinen Landstreicher gibt. Robben vertritt die Fehndorfer Jägerschaft und weiß wie seine Kollegen schon länger vom kleinen Känguru. Gesehen? Nein, gesehen hat er es noch nicht, obwohl er schon oft danach gesucht hat. „Am Anfang konnte man das ja auch kaum glauben“, sagt Robben.

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