Die Dicke aus dem Tinner Loh Einer der ältesten Bäume des Emslandes ist tot

Haren. Einer der dicksten und ältesten Bäume des Emslandes ist tot, die überregional bekannte Hudebuche im Tinner Loh liegt am Boden. Altersschwäche, Pilzbefall und am Ende der Wind rafften sie nach möglicherweise 500 Jahren dahin.

Japaner kamen, um sie zu bestaunen, Botaniker, um sie zu vermessen und Baumfreunde, um einfach nur ihren Anblick zu genießen: diese dickste Rotbuche aus dem Loh hat über Jahrzehnte viele Menschen in ihren Bann gezogen. Rund sieben Meter maß

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Hudelandschaften

Im Emsland gibt es neben dem Tinner Loh weitere bedeutsame Hudelandschaften. Dazu zählen das rund 30 Hektar große Borkener Paradies bei Meppen, die Meppener und die Haselünner Kuhweide oder die Wacholderhaine in Börger oder Brögbern. Das 12,8 Hektar große Tinner Loh steht seit 1937 unter Naturschutz.

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