Sammelschleusungen per Hand Haren-Rütenbrock-Kanal nur eingeschränkt nutzbar

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Über die Zentrale an der Schleuse I werden sämtliche Schleusen und Brücken entlang des rund 13 Kilometer langen Wasserweges ferngesteuert. Foto: BöckermannÜber die Zentrale an der Schleuse I werden sämtliche Schleusen und Brücken entlang des rund 13 Kilometer langen Wasserweges ferngesteuert. Foto: Böckermann

Haren. Der Ausfall des Rechners in der Steuerungszentrale in Haren ist der Grund für die momentan eingeschränkte Nutzung des Haren-Rütenbrock-Kanals im Emsland.

„Über die Zentrale an der Schleuse I werden sämtliche Schleusen und Brücken entlang des rund 13 Kilometer langen Wasserweges ferngesteuert. Ein Ersatzrechner ist bestellt, da es sich jedoch um ein Industriegerät handelt, werden Lieferung und Anschluss bis Dienstag kommender Woche dauern“, erklärte Martin Gaebel vom NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) in Meppen. Um die Nutzung des Kanals trotzdem zumindest eingeschränkt aufrechtzuerhalten, bietet der NLWKN Sammelschleusungen an, die die Mitarbeiter der Betriebsstelle Meppen per Hand vornehmen.

Die Zeiten: Mittwoch, 22. August, bis einschließlich Freitag, 24. August: je eine Sammelschleusung aus Richtung Dortmund-Ems-Kanal und niederländischer Grenze – Abfahrt 10 Uhr (Kolonnenfahrt). Samstag, 25. August, und Sonntag 26. August, ist der Kanal geschlossen. Montag, 27. August, bis einschließlich Dienstag 28. August: je eine Sammelschleusung aus Richtung Dortmund-Ems-Kanal und niederländischer Grenze – Abfahrt 10 Uhr (Kolonnenfahrt).


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