Haushalt der Superlative Hagen toppt Rekordzahlen und baut weiter Schulden ab

Eins der Großprojekte für 2020: die Umgestaltung des Gibbenhoff, der durch die Veränderungen in der städtischen Immobilie Jahnstraße 4 (im Hintergrund) durch eine Arztpraxis und den Einzug zweier Wohngemeinschaften für junge Menschen mit Handicap bereits eine Aufwertung erfahren hat. Foto: Gemeinde Hagen/MindrupEins der Großprojekte für 2020: die Umgestaltung des Gibbenhoff, der durch die Veränderungen in der städtischen Immobilie Jahnstraße 4 (im Hintergrund) durch eine Arztpraxis und den Einzug zweier Wohngemeinschaften für junge Menschen mit Handicap bereits eine Aufwertung erfahren hat. Foto: Gemeinde Hagen/Mindrup

Hagen . Die Zahl sagt alles, wie viel in Hagen bewegt wird: Rund 5,5 Millionen Euro hat die Gemeinde seit 2018 an Fördermitteln für Sanierungen und Neubauten im Hoch- und Tiefbau sowie für den Hochwasserschutz im Forellental eingeworben. Und 2020 geht es mit gleicher Schlagzahl weiter. Ein Blick auf die Rekord-Investitionen.

Die letzte Sitzung des Jahres steht in der Kirschgemeinde traditionell im Zeichen der Einbringung des Haushalts. Kämmerin Christine Möller hat hier erneut Top-Zahlen präsentiert. Das Volumen des Finanzhaushalts mit den Investitionen steigt

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