Beats for Benefiz Konzert für den Hospizverein Hagen

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Auch die Band Joga Club unterstütze mit ihrem Auftritt die Hagener Hospizgruppe und machte "Beats for Benefiz" erneut zu einem Erfolg. Foto: Michael RateikeAuch die Band Joga Club unterstütze mit ihrem Auftritt die Hagener Hospizgruppe und machte "Beats for Benefiz" erneut zu einem Erfolg. Foto: Michael Rateike

Hagen a.T.W.. Das Wohltätigkeitskonzert "Beats for Benefiz" für die Hospizgruppe "Offene Hände" lockte zahlreiche Zuhörer in die Ehemalige Kirche nach Hagen.

Unter einem aufgespannten Schirm in den Farben des Regenbogens begrüßte Klaus Schlautmann-Haunorst, der Vorsitzende der Hospizgruppe, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiert, Publikum und Musiker in der Ehemaligen Kirche.


Freuten sich über den Zuspruch: Werner Menkhaus, Norbert Niemeyer, Klaus Schlautmann-Haunorst und Beate Haunhorst (von links) begrüßten die Gäste in der Ehemaligen Kirche. Foto: Michael Rateike



Von den Organisatoren der Veranstaltung, Werner Menkhaus und Norbert Niemeyer, zeigte Niemeyer beachtliche Fähigkeiten als Moderator und Sänger der Popgruppe " 4 Non Drums And Friends". Verhalten begann der Abend mit "Time Goes By". Dank  Mundharmonika und Schlagzeug wurde es bei "She ´s Tough" schon lauter. Ein Saxofon unterstützte den zünftigen Blues "Lord Have Mercy On Me". 



Die "4 Non Drums", unterstützt von Freunden, die dann doch ein Schlagzeug beisteuern konnten, eröffneten das Benefizkonzert in der Ehemaligen Kirche. Foto: Michael Rateike



Die zweite Band des Konzerts, der "Joga Club", eröffnete seinen Auftritt gemeinsam mit dem Chor "Chorrekt". Bei "Natur" traten Bass und Schlagzeug hinzu. Weiterhin spielte die Band allein. Titel wie "Bielefeld" oder „Wir vertreiben den Nebel nicht“ waren klar gegliedert und rhythmisch sehr präzise, klangschön auch die Querflötensoli in den Zwischenspielen. 


Im Freien wurde das Publikum nicht nur mit Würstchen, Bier und Wein verwöhnt, sondern auch musikalisch unterhalten. Das Duo "Rewind" brachte Rocktitel von Bon Jovi oder den Warrants in akustischer Version.  Marc Plitzner spielte eine virtuose Gitarre mit kantigen Akzenten und Nadine Langenbachs Gesang überzeugte durch Hingabe und Biss zugleich. 


Klein aber fein: Der Kleine Chor aus Hagen bekam mit seinem bunten Mix aus Gospels und Unterhaltungsmusik am meisten Aufmerksamkeit. Foto: Michael Rateike


Die größte Aufmerksamkeit schenkte das Publikum dem spritzigen Vocalensemble "Der kleine Chor". Vier Frauenstimmen und zwei Männer sangen schwungvoll und sauber intoniert Teile eines Repertoires, welches sowohl Gospels enthielt, als auch Gute-Laune-Lieder wie "Lollypop" oder "Mein kleiner grüner Kaktus". Im Ganzen gesehen, bewiesen alle Hagener Musiker viel kameradschaftliche Solidarität für einen guten Zweck.




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