„Delatio muss erst mal warm werden“ Horses & Dreams: So trainiert Dressurstar Emile Faurie in Hagen

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Der Dressurreiter Emile Faurie ist Pferdetrainer auf dem Hof Kasselmann in Hagen. Foto: David EbenerDer Dressurreiter Emile Faurie ist Pferdetrainer auf dem Hof Kasselmann in Hagen. Foto: David Ebener 

Hagen. Das internationale Reitsportturnier Horses & Dreams in Hagen steht kurz bevor. Mit dabei sind vom 25. bis 29. April Reiter aus der ganzen Welt. Auch der britische Olympiateilnehmer Emile Faurie will an den Start gehen und bereitet sich und sein Pferd vor. Wir haben ihn auf dem Hof Kasselmann beim Dressurtraining besucht.


Reporterin Catharina Kronisch ist selbst Pferdeliebhaberin und Reiterin. Einen professionellen Reiter bei der Arbeit zu begleiten, war auch für sie, abseits der öffentlichen Turnierplätze, eine interessante Erfahrung. Sie weiß: Dressurreiten ist ein Zusammenspiel zwischen Pferd und Mensch, das Übung braucht. Das hat sie bei ihrer Recherche auch bei Emile Faurie und Delatio gesehen. Chapeau für die sportliche Leistung des Reiters, der mit viel Herz über seine Pferde spricht.

Fotograf David Ebener ist seiner Reithose längst entwachsen, die noch im elterlichen Keller eingemottet ist. Nebst Stiefeln und Helm. In den Endzügen seiner Pubertät empfand er es seinerzeit als äußerst ungerecht, dass die jüngere Schwester von den Eltern Pferd nebst Reitstunden bekam. Eine hormonell verursachte Fehleinschätzung, wie er heute weiß. Er bekam ein paar Reitstunden, bis das betagte Schulpferd verstarb und mit ihm Ehrgeiz und Interesse am Pferdesport.

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