Ein Artikel der Redaktion Neue Osnabrücker ZeitungLogo Neue Osnabrücker Zeitung

Niemand darf verloren gehen 125 Jahre Kolpingfamilie Glandorf: Festprogramm und Gottesdienste am Wochenende

Von Susanne Pohlmann | 15.09.2011, 16:35 Uhr

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Kolpingfamilie dürfen die Glandorfer an diesem Wochenende Kolpingmitglieder aus der gesamten Diözese Osnabrück begrüßen.

Eine besondere Ehre, für die sich die Glandorfer schwer ins Zeug gelegt haben. Viele Besucher werden von Freitag bis Sonntag zur Diözesanversammlung 2011 in Glandorf erwartet, viele übernachten bei Glandorfer Familien, viele aber auch in der Ludwig-Windthorst-Schule und von morgens bis abends ist das Programm mit Highlights gefüllt.

Neben gemeinsamen Gottesdiensten und Gebeten wird auch diskutiert und gefeiert. Sicherlich interessant dürfte das Kolpingforum am Samstagmorgen sein: Hauptreferent ist Dr. Bernd Althusmann, der niedersächsische Kultusminister, der mit Vertretern der Schulen, der Handwerkskammer und der Kolpingfamilie diskutiert. Das Thema lautet: „Niemand darf verloren gehen – Gerechte Bildung eröffnet Chancen fürs Leben“.

Am Freitag- und am Samstagabend wird der arbeitsreiche Tag der Kolpingfamilien nach langen Konferenzen mit fröhlichen und unterhaltsamen Veranstaltungen jeweils abgeschlossen, wo man sich besser kennenlernen kann.

Dazu gibt es auch Gelegenheit bei der Planwagenfahrt zum Hof Recker in Sudendorf, wo nicht nur das Museum für historische Landtechnik die Besucher erwartet, sondern auch frisches Brot aus dem historischen Backhaus sowie leckerer Kuchen.

Für das Rahmenprogramm hat die Kolpingfamilie Glandorf auf die Unterstützung der Glandorfer und der Gemeinde zurückgreifen können. Mit dabei ist auch der Chor Sine Nomine mit Änne und Klärchen, die Band „Heimspiel“ und der Spielmannszug Glandorf-Schierloh. Für das Diözesantreffen bietet nicht nur das Kolpingheim der Glandorfer, sondern vor allem die Ludwig-Windthorst-Schule den passenden Rahmen.