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Achtbare Plazierung Glandorfer Hornisten erfolgreich beim Bundeswettbewerb

Von PM. | 28.06.2017, 14:24 Uhr

Das Jagdhornbläsercorps Glandorf belegte jetzt beim Bundeswettbewerb der besten deutschen Corps auf Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt den 13. Platz.

Nach der erfolgreichen Qualifikation im Vorjahr beim Landeswettbewerb in Niedersachsen wollten die Glandorfer nun eine achtbare Platzierung beim im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Bundeswettbewerb einfahren. Am Vortag des Bundeswettbewerbs, quasi als Generalprobe, nahmen sie noch am Landeswettbewerb der hessischen Landesjägerschaft teil.

Motivierende Worte

Diese Möglichkeit nutzten viele der für den Bundeswettbewerb qualifizierten Corps, sodass sich die Glandorfer schon bei diesem Wettbewerb mit den besten deutschen Corps messen mussten. Die dort erreichte eher mäßige Platzierung drückte etwas auf die Stimmung, sodass Aufbauarbeit angesagt war. Diese erfolgte beim abendlichen Besuch eines bayrischen Biergartens wobei Vorstandsmitglied Klaus Dallmöller motivierende Worte fand. Mehr aus Glandorf im Netz

Mit frischem Mut ging es am Folgetag an die Arbeit. Ein morgendliches Zusatztraining wurde vom Corpsleiter Dieter Wolf genutzt, um noch mal auf die bekannten Schwachstellen hinzuweisen. Teilnehmer Antonius Recker: „Dieses zeigte Erfolg, sodass wir letztendlich mit einem 13. Platz eine solide Mannschaftsleistung erbrachten. Die erreichte Punktzahl, die ein allgemeiner Leistungsmaßstab ist, war für unsere Gruppe ein tolles Resultat, sodass wir alles in allem rundum zufrieden waren.“

Geduldiger Dirigent

Im Anschluss an die Siegerehrung wurde der von Georg Dallmöller bereitgestellte Bierstiefel mehrfach geleert. Nach einer Sommerpause wollen sich die Glandorfer Jagdhornbläser vorrangig konzertanten Stücken widmen, um sich dann wieder im nächsten Jahr auf den Landeswettbewerb vorzubereiten. Recker: „ Ein Dankeschön an unseren Corpsleiter Dieter Wolf für die gute, von viel Geduld geprägte Vorbereitungsarbeit, ohne die ein erfolgreiches Abschneiden nicht möglich gewesen wäre.“

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