Urkunde aufgehängt Bläserwildessen im Gasthof Buller in Glandorf

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Glandorf. Fast 50 Teilnehmer nahmen jetzt am Bläser-Wildessen der Glandorfer Jagdhornbläser teil. Ehrengäste waren Max Jostes, Clemens Toppheide und Herbert Borgmeyer.

„Es war wieder ein Hochgenuss, der den Teilnehmern an diesem Abend serviert wurde“, berichtete Antonius Recker in den Glandorfer Mitteilungen. Fast 50 Teilnehmer, „eine erfreulich große Beteiligung“, machten es erforderlich, diesmal in den großen Festsaal, der mit Raumteilern der Teilnehmerzahl angepasst war, umzuziehen. Für eine zünftige Dekoration an den Tischen hatte wie immer Anne Dallmöller gesorgt. Das Festmenü war wie in den vergangenen Jahren von einem Komitee, dem neben Markus Buller seitens der Bläser Heinz Averbeck und Klaus Toppheide angehörten, zusammengestellt worden. Mehr aus Glandorf im Netz

Aus heimischen Revieren

Das erforderliche Wildbret stammte aus heimischen Revieren und war von den Jagdhornbläsern zur Verfügung gestellt worden. Erstaunlich war auch dieses mal die große Vielfalt mit einigen interessanten neuen sowie altbewährten Gerichten. Als Ehrengäste des Abends wurden die ehemaligen Hegeringleiter Max Jostes, Clemens Toppheide und Herbert Borgmeyer begrüßt. Reckern: „Erfreulich war die Teilnahme aller Jungbläser und einiger ehemaliger Bläser sowie deren Partnerinnen.“ Der Abend wurde auch genutzt, um die im letzten Jahr beim Bundeswettbewerb errungene Urkunde im Stammlokal aufzuhängen.

Umrahmt wurde der Abend mit einigen konzertanten Stücken, die vor dem Essen vorgetragen wurden.


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