Von Glandorf nach Belgien Neue Heimat für eine alte Dreschmaschine

Josef Hollmann, Guido Schins und Antonius Recker (von links) genehmigten sich einen "Glannerupsken Te gelock", bevor die Maschine die Reise nach Lontzen antratJosef Hollmann, Guido Schins und Antonius Recker (von links) genehmigten sich einen "Glannerupsken Te gelock", bevor die Maschine die Reise nach Lontzen antrat
VHLT

Glandorf. Der Verein für Historische Landtechnik (VHLT) Glandorf hat sich von einer seiner alten Dreschmaschinen getrennt. Das gut 90 Jahre alte Stück hat in Belgien eine neue Heimat gefunden.

Platzmangel war laut einer Pressemitteilung des Vereins der Grund, sich von der Dreschmaschine aus den 1930er-Jahren zu trennen. Sie war für kleine Betriebe gebaut worden, die unabhängig von einer Lohndrescherei sein wollten.Da der Kreis a

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