Neue Ideen der Familie Freiherr von Korff Schlossherren von Harkotten gewähren in Corona-Zeiten ungewohnte Einblicke

Hirsche mit Monokel gibt es zwar nicht in den Jagdrevieren rund um Schloss Harkotten, dafür aber jede Menge Rehe sowie Kaninchen, Hasen, Enten und Fasane. Manchmal ziehen auch Wildschweine durch das Revier. Die Wildspezialitäten, die im Wappensaal kredenzt werden, bestehen hauptsächlich aus Rehwild.Hirsche mit Monokel gibt es zwar nicht in den Jagdrevieren rund um Schloss Harkotten, dafür aber jede Menge Rehe sowie Kaninchen, Hasen, Enten und Fasane. Manchmal ziehen auch Wildschweine durch das Revier. Die Wildspezialitäten, die im Wappensaal kredenzt werden, bestehen hauptsächlich aus Rehwild.
Carolin Hlawatsch

Sassenberg. Im Laufe seiner über 700-jährigen Geschichte hat Schloss Harkotten schon vielen Widrigkeiten getrotzt. Doch dann kam die Corona-Krise, die keinen Halt vor Wassergräben und Burgmauern macht. Der „Lockdown“ und seine Folgen stellt Gastronomie und Museum vor ganz neue Herausforderungen.

91 Prozent weniger Umsatz im Vergleich zu den Monaten im Vorjahr bemängelt Ferdinand Freiherr von Korff, der mit seiner Familie im westlichen, klassizistischen Herrenhaus der Doppelschlossanlage in Füchtorf an der Grenze zu Glandorf lebt. E

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