Altes Handwerk lebendig halten Warum fünf Männer eine Ausbildung zum "freiwilligen Müller" machen

Müllermeister Rolf Wessel (rechts) erklärt den Teilnehmern, wie die Müller in der Windmühle früher gearbeitet haben. Foto: Anke SchneiderMüllermeister Rolf Wessel (rechts) erklärt den Teilnehmern, wie die Müller in der Windmühle früher gearbeitet haben. Foto: Anke Schneider
Anke Schneider

Glandorf. Eine Ausbildung zum freiwilligen Müller hört sich erst einmal seltsam an. Wer sich eingehender mit der Materie beschäftigt, bemerkt schnell, dass mit dem Lehrgang etwas Unersetzliches am Leben gehalten wird. Es ist das Wissen um das Betreiben und Instandhalten alter Wind- und Wassermühlen, die es in Deutschland noch reihenweise gibt.

An der Ausbildung zum freiwilligen Müller nehmen derzeit eine Handvoll Männer teil, die alte Mühlen besitzen oder sie betreuen. Wie zum Beispiel Heinz Pöpping, der in Rheine gemeinsam mit seiner Familie eine komplette Fachwerk-Hofanlage nac

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