Mit Fell und Federn durch die Hitze Strategien der Wildtiere um im Sommer cool zu bleiben

Zwei Feldhasen nutzen die Spargelpflanzen in Glandorf als Schattenspender und Wasserquelle. Nachdem sie die Stängel angeknabbert haben, können sie daraus, wie aus Strohhalmen, das gespeicherte Nass trinken. Foto: Carolin HlawatschZwei Feldhasen nutzen die Spargelpflanzen in Glandorf als Schattenspender und Wasserquelle. Nachdem sie die Stängel angeknabbert haben, können sie daraus, wie aus Strohhalmen, das gespeicherte Nass trinken. Foto: Carolin Hlawatsch
Carolin Hlawatsch

Glandorf. Die brütende Sommerhitze der vergangenen Woche ist nicht nur für uns Menschen anstrengend. Und auch zwischenzeitliche Abkühlungen bringen kaum Linderung. Dass auch Haustiere darunter leiden und ihr Energielevel herunter fahren, bekommen wir mit – im eigenen Haus, in Nachbars Garten oder im Stadtpark. Wie aber ergeht es den wilden Fell- und Feder-Trägern in den Wiesen und Wäldern bei den zwischenzeitlich tropischen Temperaturen? Jäger aus Glandorf berichten über Beobachtungen in ihren Revieren.

Trocken und staubig liegt das Stoppelfeld in der Abendsonne und Jäger Daniel Buller misst um 19 Uhr noch immer 35 Grad Lufttemperatur. Kein Wildtier ist weit und breit zu sehen, kein Vogel ja nichtmal eine Mücke fliegt herum. Neben dem Stop

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