Botschaft der Liebe Mit Bibel Botschaft auf der Laga in Bad Iburg

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Über 200 Stimmen proben gemeinsam für das Pop-Oratorium, das am Samstag bei der Landesgartenschau aufgeführt wird. Foto: Maria LückenerÜber 200 Stimmen proben gemeinsam für das Pop-Oratorium, das am Samstag bei der Landesgartenschau aufgeführt wird. Foto: Maria Lückener

Glandorf. Das Pop-Oratorium „Die zehn Gebote“ feiert am Samstagabend ab 19.30 Uhr auf der Landesgartenschau sein Comeback. Nachdem 250 Sänger und Musiker vor zwei Jahren die biblische Erzählung in Glandorf aufführten, kamen sie wieder zusammen.

"Wir haben eine Rundmail an alle geschickt, die vor zwei Jahren dabei waren", erinnert sich Sonja Mentrup, die den Crescendo Chor leitet. Sie bekam prompt Antwort. Denn beinahe alle 250 Sänger und Musiker wollten wieder mitmachen, wenn unter Leitung des Crescendo Chores das Pop Oratorium "Die zehn Gebote" aufgeführt wird. Diesesmal hatten sich die Organisatoren des Kirchenwochenedes auf der Bad Iburger Landesgartenschau an den Chor gewandt. Als Sonja Mentrup gefragt wurde, dachte sie nicht lange nach. "Es war eine besondere Atmosphäre, die damals zwischen den Chormitgliedern entstand", berichtet sie. Am Ende tat es allen leid, als es nach drei erfolgreichen Vorstellungen hieß, Abschied zu nehmen. Entsprechend groß war die Wiedersehensfreude. "Das Wir-Gefühl war sofort wieder da", berichtet auch die Vorsitzende des Crescendo Chores, Maria Lückener.

 Die letzte Probe vor der Generalprobe

"Jetzt singen wir "Die Zehn Gebote" einmal gemeinsam durch". Sonja Mentrup ist mittlerweile wieder voll in ihrem Element und als Dirigentin zurück an ihren Platz gegangen. Gut sichtbar für alle führt sie durch die letzte großen Probe vor der Generalprobe. Auf Mentrups Zeichen stimmen die Sänger an. "Der Zeitaufwand hat sich gelohnt", stellt Theo Marquart leise fest. Als Stimme Gottes sitzt er oben auf der Empore der Johannis Kirche. "Ich habe mir gewünscht, dass es so kommt", sagt er. Selbstverständlich ist das mit 77 Jahren, kurz nach einer Herzoperation nicht. Aber er kam wieder auf die Beine: "Ich hätte das nicht missen wollen". Ncht nur die Liebe zur Musik und das Gemeinschaftsgefühlt teiben ihn an. Er glaubt auch an die Botschaft des Pop-Oratoriums.

Leben und lieben

Im Altarbereich steuern das Lied sicher auf seinen Höhepunkt zu "Du sollst lieben, lieben", singen über 200 Stimmen gemeinsam. Es ist nicht der einzige Höhepunkt des abendfüllenden Programmes. "Ziporahs Zuspruch" nennen die meisten Chormitglieder eines ihrer Lieblingslieder des Stückes. "Es macht Mut", sagt eine der Sängerin später und Marquardt stimmt ihr zu: "Denn darum geht es: leben und lieben".



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