Selfie mit Holzschuh Hollandmarkt in Glandorf mit breitem Angebot und pfiffigen Ideen

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Auf den Marktbummel freuen sich Yvonne ter Hennepe, Michael Biedendieck und Martin Auf der Landwehr vom Gewerbeverein und Organisator Henk ter Hennepe. Foto: Petra RopersAuf den Marktbummel freuen sich Yvonne ter Hennepe, Michael Biedendieck und Martin Auf der Landwehr vom Gewerbeverein und Organisator Henk ter Hennepe. Foto: Petra Ropers

Glandorf. Der Hollandmarkt kommt wieder nach Glandorf: Am Sonntag, 9. September, laden die Marktbeschicker aus dem Nachbarland zum Shoppen ein.

In eine rot-weiß-blaue Marktmeile verwandelt sich dann der Glandorfer Ortskern. Zum vierten Mal bauen auf Einladung des Gewerbevereins die Marktbeschicker aus den Niederlanden ihre Stände in der Osnabrücker und der Münsterstraße auf. Als Organisator hält Henk ter Hennepe dabei die Fäden in der Hand. Vor über 25 Jahren rief er den Hollandmarkt ins Leben. Mittlerweile fahren die Niederländer 28 Standorte im Jahr an. Und auch Glandorf steht fest in ihrem Kalender.

Schon Tage vor dem Termin geht Henk ter Hennepe mit dem Metermaß die Straßen ab, um jedem Stand den passenden Platz zuzuweisen. In einem langen Korso rollen die Marktwagen dann am frühen Sonntagmorgen in den Ort ein. Hat jeder Wagen seinen Platz eingenommen, ist erst einmal Frühstücken angesagt. Die schmackhafte Einladung des Gewerbevereins hat in Glandorf schon  Tradition. Und die Gastgeber wissen, was der niederländische Gaumen wünscht: „Käse, immer wieder Käse“, verrät Michael Biedendieck schmunzelnd. Aber auch Nuss-Nugat-Creme darf auf dem Frühstückstisch nicht fehlen.

Ab 11 Uhr bummeln und shoppen

Um 11 Uhr öffnen dann die Stände für die Besucher, die bis 18 Uhr aus weitem Umkreis nach Glandorf strömen. Für sie hält der Hollandmarkt ein vielseitiges Angebot bereit. Denn jede Branche ist mit nur einem Stand beim Markt vertreten. Die Besucher schätzen diese Vielfalt. Ganz ohne Supermarkt-Hektik bummeln sie über die bunte Meile, klönen hier und da mit den Marktbeschickern und genießen all das, was „typisch holländisch“ ist – darunter Poffertjes und Honigwaffeln für die „süßen Genießer“, Backfisch und Frikandeln für jene, die es lieber herzhaft mögen.

Von Käse und Kurzwaren über Lakritz und Lederartikel bis zu Gartenpflanzen und Geschenkideen reicht das umfassende Angebot, zu dem zum ersten Mal auch frische Schnittblumen gehören. Bereichert wird es noch von den ortsansässigen Geschäftsleuten. Denn sie halten zum Marktgeschehen ab 13 Uhr ihre Türen für die Besucher verkaufsoffen. Musikalischen Schwung bringt einmal mehr die „Bloaskapelle Wied’brie“ auf den Markt.

Der launige Marktbummel soll gleich mit einem lustigen Selfie geteilt werden? Auch daran hat Organisator Henk ter Hennepe gedacht: Ein Paar überdimensionaler Holzschuhe steht für alle nur denkbaren Fotoideen bereit.


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