Mais verdorrt auf dem Feld Hitze macht Landwirten zu schaffen: Ohne Regen wird das Futter knapp

Mit sorgenvollem Blick betrachtet  Christopher Schierloh die magere Entwicklung auf seinem Maisfeld in Glandorf. Es droht Futterknappheit. Foto: Harald PreuinMit sorgenvollem Blick betrachtet Christopher Schierloh die magere Entwicklung auf seinem Maisfeld in Glandorf. Es droht Futterknappheit. Foto: Harald Preuin

Glandorf. Kein Wölkchen am Himmel, tropische Temperaturen – kein gutes Jahr für die Landwirtschaft. Wochenlange Hitze, ganz selten Regen, der wie ein Tropfen auf dem heißen Stein verdampft. Ohne Wasser verdorren Getreide, Raps und Mais auf den Feldern. Futter wird knapp, Viehhalter sortieren schon die ersten Tiere aus, die mehr Futter fressen als sie an Erlös einbringen.

Es klingt wie die Vorstufe zur Apokalypse. „So ein Wetter noch 14 Tage, drei Wochen, dann haben wir ein Riesenproblem“. Mathilde Schierloh (55), die mit ihrem Mann Bernhard (55) und Sohn Christopher (29) als Gesellschaft bürgerlichen Rechts

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