Ein Artikel der Redaktion Neue Osnabrücker ZeitungLogo Neue Osnabrücker Zeitung

Fünftes Kürbisfest des Heimatvereins Kloster Oesede am Wochenende 1./2. Oktober Das große Leuchten an der Klosterpforte

Von Horst Troiza | 20.09.2011, 14:28 Uhr

Erstmals wird es in diesem Jahr in Kloster Oesede ein Kürbis-Leuchten geben. Die mit Laternen geschmückte Klosterpforte wird am Abend des 1. Oktober damit auf besondere Weise auf das am Tag darauf stattfindende 5. Kürbisfest aufmerksam machen.

Das malerische Schauspiel hat sich das Organisationsteam des Heimatvereins ausgedacht. „Es wäre schön, wenn sich viele daran beteiligen und am Samstag mit dekorativen Stücken zur Klosterpforte kommen“, sagt der Vorsitzende Günter Rolwes. Er wünscht sich, dass das historische Bauwerk in der Abenddämmerung ab 18.30 Uhr von Hunderten Lichtern erleuchtet wird und Werbung für das Kürbisfest macht.

Zu dieser Zeit ist die am Gebäude vorbeiführende Königsstraße schon gesperrt, und die Stadtwerke werden die Straßenbeleuchtung abstellen. Jeder Besucher, der eine selbst geschnitzte Kürbislaterne mitbringt, erhält einen Getränkegutschein.

„Wir möchten die Bürger dazu anregen, selbst Kürbisse zu schnitzen und zur Klosterpforte zu bringen“, sagt Anke Ortmann von den Organisatoren. Wer sich anleiten lassen möchte, aus dem bauchigen Herbstgemüse eine kunstvolle Laterne zu schaffen, kann dies am Mittwoch, 29. September, ab 19 Uhr in der Gärtnerei Wallenhorst (Anmeldung unter 05401/ 44414) tun. Dieser Termin wendet sich an Erwachsene. Einen Tag später, am 29. September, findet ab 15 Uhr ein weiterer Schnitzkurs in der Klosterpforte statt, der für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gedacht ist.

Das eigentliche Kürbisfest beginnt am Sonntag. Ab 11.30 Uhr heißt es an der Klosterpforte: „Es ist noch Suppe da.“ Kürbissuppe ist jedoch nicht die einzige Attraktion des Tages. Auf der Königsstraße werden 27 Aussteller ihre Produkte anbieten, die meisten aus der Region. Für Kinder gibt es ein Karussell und einen Fühlkasten. Um 16 Uhr findet dann das Kürbiswiegen statt, bei dem der beste Schätzmeister ermittelt wird.