„Hilfe für Petra und andere“ wird 25 Jahre 1100 Lebensspender dank GMHütter Stiftung

Im Rathaus Georgsmarienhütte unterschrieben (von links) Hartmut Klipsch, Heinz Lunte, Hans Licher und Heinz Schröder (stehend) im Beisein von Elisabeth Lindemann die Satzung der neugegründeten Stiftung „Hilfe für Petra und andere“. Archivfoto (1992): Ulla NiemannIm Rathaus Georgsmarienhütte unterschrieben (von links) Hartmut Klipsch, Heinz Lunte, Hans Licher und Heinz Schröder (stehend) im Beisein von Elisabeth Lindemann die Satzung der neugegründeten Stiftung „Hilfe für Petra und andere“. Archivfoto (1992): Ulla Niemann

Georgsmarienhütte. Das Erfolgsprojekt dürfte einmalig sein: Die vor 25 Jahren aus einer Hilfsaktion für eine an Leukämie erkrankte GMHütter Schülerin hervorgegangene Stiftung „Hilfe für Petra und andere“ hat bis heute durch ihre Typisierungsaktionen 1100 Lebensspender ermittelt.

Am Samstag feiert „Hilfe für Petra“ unter dem Motto „Seit 25 Jahren ein guter Weg!“ ihr Jubiläum. Der Stiftungsvorsitzende Ansgar Pohlmann: „Wir wollen hier vor allem denen danken, die Stammzellen für einen Leukämiekranken gespendet haben,

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