Stadt will gegen Landkreis klagen Geplanter GMHütter Funkmast beschäftig Gericht

Die Hohe Linde in Kloster Oesede, wo der Funkmast geplant ist. Ein Alternativstandort in einem Gewerbegebiet ist von dem Mobilfunkbetreiber abgelehnt worden. Foto: Achiv/PartonDie Hohe Linde in Kloster Oesede, wo der Funkmast geplant ist. Ein Alternativstandort in einem Gewerbegebiet ist von dem Mobilfunkbetreiber abgelehnt worden. Foto: Achiv/Parton

Georgsmarienhütte. Die Stadt GMHütte zieht jetzt vor das Verwaltungsgericht, um die von der Funkturm GmbH geplante Realisierung eines rund 40 Meter hohen Funkmastes an der Hohen Linde in Kloster Oesede zu verhindern. Der Verwaltungsausschuss (VA) hat Mitte Juni mehrheitlich beschlossen, gegen den Landkreis zu klagen, weil dieser ersetzend „das gemeindliche Einvernehmen“ erteilt hat.

Seit Anfang 2016 beschäftigt der Streit um den Antennenträger inzwischen die GMHütter Gremien. Der vorgesehene Standort liegt auf einer Wiese, und aus Sicht GMHütter Ratspolitiker droht hier ein Eingriff in das „prägende Erscheinungsbild vo

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