Pläne für fünfte Saison in GMHütte Coole Schule feierte erfolgreiche Minigolf-Saison

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Abschluss einer für die Schülergenossenschaft Coole Schule erfolgreichen Saison auf der Minigolfanlage. Foto: Petra PieperAbschluss einer für die Schülergenossenschaft Coole Schule erfolgreichen Saison auf der Minigolfanlage. Foto: Petra Pieper

Georgsmarienhütte. Mit einem leckeren Essen feierten Samstagmittag Mitglieder der Schülergenossenschaft Coole Schule der Sophie-Scholl-Schule mit Lehrern, Nachbarn und Vertretern der Stadt den Abschluss ihrer Ende September zu Ende gegangenen vierten Saison auf der Minigolfanlage am Südring in Oesede.

Trotz des häufig regnerischen Wetters konnten die Besucherzahlen nochmals leicht auf 3300 gesteigert werden, teilte Lehrer Thomas Hamm mit. Die Resonanz sei sehr gut, vielen gefalle die offene „Parklandschaft“ und immer häufiger würden Kindergeburtstage auf der Anlage gefeiert.

26 Schüler aus den Klassen fünf bis zehn haben in diesem Sommer regelmäßig „Dienst geschoben“. Auch in den Sommerferien war die Minigolfanlage täglich geöffnet, und jeden Tag haben Teams von je zwei Schülern nicht nur für die Ausgabe der Bälle und Schläger verantwortlich gezeichnet, sondern für sämtliche Tätigkeiten, die mit dem Betrieb der Freizeitanlage verbunden sind: Betreuung des gastronomischen Bereichs, Abrechnung der Kasse, Einsatz für Sauberkeit und vieles mehr.

„Kein Tag ist ausgefallen“, lobte Hamm die Schüler, „ihr seid sehr zuverlässig!“

Für das kommende Jahr habe man schon wieder viele Pläne, möchte die Bahnen renovieren und in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Minigolfclub turnierfähig machen. „Diese Arbeiten böten uns dann auch die Gelegenheit für handwerkliche Schülerpraktika“, so Hamm.

Bürgermeister Ansgar Pohlmann betonte: „Wir freuen uns auf die fünfte Saison.“ Auch er dankte den Schülern für ihren dauerhaften Einsatz und belohnte sie mit Gutscheinen für die Eisbahn.

Es sei richtig gewesen, die Minigolfanlage in die Obhut der Coolen Schule zu geben, dadurch sei ein Freizeitangebot, das „auf der Kippe stand“, erhalten worden. Zudem böte das „Langzeitpraktikum“ auf der Anlage ebenso wie die handwerkliche Betätigung den Schülern „Rüstzeug fürs Leben“. Die Betriebe in der Region jedenfalls wüssten Absolventen der Coolen Schule zu schätzen, sagte Pohlmann.

In der Tat sei eine Schülerfirma, die eine Freizeitanlage betreut, seines Wissens einmalig, erwiderte Hamm und wies darauf hin, dass in den kommenden Tagen ein Netzwerktreffen für „nachhaltige Schülerfirmen“ auf der Anlage stattfinde: „Andere wollen die Coole Schule kennenlernen.“


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