Wirren des 20. Jahrhunderts Erwin Bowien-Austellung in Georgsmarienhütte

Von Frank Muscheid

Im Hintergrund Bowiens Bodensee-Idyll mit Muse und Förster-Gattin Enzenroß zur Linken: Ein Meisterstück der von Haroun Ayech, Bettina Heinen-Ayech, Ingrid Becher, Dagmar Bahlo und Heiner Unland geschätzten Ausstellung. Foto: Frank MuscheidIm Hintergrund Bowiens Bodensee-Idyll mit Muse und Förster-Gattin Enzenroß zur Linken: Ein Meisterstück der von Haroun Ayech, Bettina Heinen-Ayech, Ingrid Becher, Dagmar Bahlo und Heiner Unland geschätzten Ausstellung. Foto: Frank Muscheid

Georgsmarienhütte. Seine Bilder sind so aufregend wie sein Leben: Am Sonntag haben Georgsmarienhüttes Stadträtin Dagmar Bahlo, Museumsleiterin Inge Becher und der Geschäftsführer des seit 1976 bestehenden „Freundeskreises Erwin Bowien“, Haroun Ayech, die Ausstellung „Erwin Bowien – Ein Künstler auf der Flucht vor den Nazis“ mit 50 Gästen und Förderern aus ganz Deutschland eröffnet. Noch bis zum 15. November sind 89 seiner Werke im Museum Villa Stahmer zu bewundern. „Er ist ein Kind des 19. und frühen 20. Jahrhunderts mit einer hohen künstlerischen und handwerklichen Begabung“, sagt Ingrid Becher. „Er wird oft als letzter Spätimpressionist genannt.“

Es sei „hochwertige Kunst“, „etwas Klassisches“ als Kontrapunkt zu zuletzt vielen zeitgenössischen Ausstellungen, so Becher. Zwei Jahre wurde diese Schau vorbereitet: „Mit Familie Unland zu arbeiten war wunderbar“. Der ehemalige Georgsmarie

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