Diskussion um L95-Sanierung GMHütte muss für Kreiselmodernisierung zahlen

Einer der drei Kreisel, die erneuert werden sollen: der Bereich an der Klöcknerstraße unter der B 51. Foto: /ArchivJörn MartensEiner der drei Kreisel, die erneuert werden sollen: der Bereich an der Klöcknerstraße unter der B 51. Foto: /ArchivJörn Martens

Georgsmarienhütte. Über die Glückaufstraße und die Klöcknerstraße im GMHütter Zentrum rollen so viele Fahrzeuge wie an keiner anderen Stelle im Zentrum. Die Ost-West-Achse ist die Hauptverkehrsader und die Fahrbahn nach rund zwei Jahrzehnten ein dringender Sanierungsfall. Darüber besteht beim Landesamt für Straßenbau, das Baulastträger der Landesstraße ist, als auch fraktionsübergreifend bei den Mitgliedern des Stadtplanungsausschusses Einigkeit – nicht jedoch über eine städtische Beteiligung an der gleichzeitig vorgesehenen Modernisierung der drei Kreisverkehre.

Der GMHütter Anteil für den Rad- und Fußwegbereich bewegt sich bei insgesamt rund 100000 Euro. Die Befürworter der Lösung, im Zuge der für 2015 geplanten L95-Sanierung zwischen Dütezentrum und Schauenroth auch gleich die drei Kreisverkehre

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