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Schwimmmeister zieht zufriedenes Fazit beim Jubiläum Spaßplanschen am Jahrestag des Panoramabades

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Mit Schmackes stürzten sich die Luftmatratzen-Wettschwimmer beim Jubiläums-Spaß in die Fluten des Panoramabades. Foto: Uwe LewandowskiMit Schmackes stürzten sich die Luftmatratzen-Wettschwimmer beim Jubiläums-Spaß in die Fluten des Panoramabades. Foto: Uwe Lewandowski

Georgsmarienhütte. Ein Jahr ist vergangen, nachdem das Panoramabad nach umfangreichen Umbauarbeiten wieder eröffnet werden konnte. Den Stichtag nahm das Mitarbeiterteam zum Anlass, für große und kleine Besucher einen unterhaltsamen Tag mit vielen Aktionen zu veranstalten.

Auch an gewöhnlichen Tagen ist es im Panoramabad nicht unbedingt langweilig, aber am Samstag ging es noch lustiger zu als sonst. Schwimmmeister Thomas Kaulingsfrecks und seine Mitarbeiter hatten sich mächtig ins Zeug gelegt und sich einiges für diesen besonderen Tag einfallen lassen.

Zum einen konnten im Extrabecken Runden mit dem Wasserscooter gedreht werden. Viele ließen es sich nicht nehmen, einmal für einen ordentlichen Wellenschlag verantwortlich zu sein. In der Schwimmhalle wurden Rennen mit der Luftmatratze veranstaltet. „Quer geht es besser“, vermutete einer der halbwüchsigen Teilnehmer und behielt recht: Mit der gelben Luffi setzte er sich klar gegen seine drei Konkurrenten durch. Als Belohnung gab es für alle einen Schnuller aus Weingummi.

Auch an der Wasserrutsche war Technik gefragt. Das Wahrzeichen des Panoramabads, die 77 Meter lange Röhre außen am Gebäude, war Austragungsort für die Teilnahme an den Landesmeisterschaften im Dezember in Wolfsburg. Sieger wurde der Stefan Vestweber, der die 67-Meter-Strecke in sagenhaften 8,02 Sekunden zurückgelegt hatte. „Schultern und eine Ferse, mehr vom Körper darf keine Bodenberührung haben“, verriet einer der Konkurrenten des „Rutschtouristen“ aus Unna, der aber leer ausging.

Eine Menge Spaß machten auch das Badekappenfüllen und der Luftballonwettbewerb, bei dem es attraktive Preise zu gewinnen gab.

Schwimmmeister Kaulingsfrecks zog nach einem Jahr Wiedereröffnung ein zufriedenes Fazit. Der Einzugsbereich erstrecke sich weit über die Grenzen der Stadt hinaus bis Melle und über die Landesgrenze hin. Einzig der Saunabereich sei nicht so ausgelastet wie erwünscht. „Aber das werden wir mit mehr Marketing in den Griff kriegen werden“, zeigte er sich überzeugt.


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