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29000 Zuschauer „Heiße Ecke“ und „Eine Hochzeit zum Verlieben“ bescheren Waldbühne Kloster Oesede Rekordsaison

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<em>Volle Bühne</em> am Sonntag nach dem „Mirinda“-Finale. Foto: WBVolle Bühne am Sonntag nach dem „Mirinda“-Finale. Foto: WB

Georgsmarienhütte. Die Waldbühne Kloster Oesede wird die Saison mit einem neuen Besucherrekord abschließen – dank des Dauerbrenners „Heiße Ecke“ und des neuen Abendmusicals „Eine Hochzeit zum Verlieben“, das sich zu einem Publikumsrenner entwickelt hat. Die beiden Erfolgsinszenierungen sorgten insgesamt zwölfmal für eine mit rund 1200 Zuschauern ausverkaufte Freilichtbühne. Dadurch wird in dieser Spielzeit erstmals die Zahl von 29000 Besuchern erreicht.

Spielleiter Johannes Börger: „Damit liegen wir über dem bisherigen Zuschauerrekord von 2009 mit rund 28000 verkauften Karten.“ Damals waren die „Heiße Ecke“ und das Kinderstück „Pippi in Taka-Tuka-Land“ die Erfolgsgaranten, und es wurden insgesamt mehr Aufführungen als in diesem Jahr gespielt. Barbara Einhorn, die Vorsitzende des Waldbühnen-Vereins: „Die Sitzauslastung bei den Abendstücken war in diesem Jahr sensationell. Das ist auch unserem vor zwei Jahren eingeführten Buchungssystem zu verdanken, bei dem sich die Zuschauer direkt im Internet die Sitzreihe und den Platz für die gewünschte Vorstellung auswählen können. Das hat sich nachhaltig bewährt.“

95 Prozent der Plätze sind in diesem Jahr im Durchschnitt bei den 17 Abendterminen besetzt gewesen. Spielleiter Johannes Börger: „Das sind Traumzahlen, die wir nie für möglich gehalten haben und die im Amateurbühnenbereich eine absolute Ausnahme darstellen.“

Dienstagabend stand zum letzten Mal das diesjährige Abendmusical „Eine Hochzeit zum Verlieben“ in dieser Saison auf dem Spielplan – natürlich wieder vor vollem Halbrund. Am Freitagmorgen um 9.30 Uhr folgt als letzte Aufführung der Spielzeit 2012 noch eine Schulvorstellung von „Mirinda Zauberwind“, dann ist die Waldbühnen-Saison gelaufen. Auch mit der Bilanz des Kinderstücks ist der Waldbühnenverein vollauf zufrieden. Vorsitzende Barbara Einhorn: „9844 Besucher entsprechen angesichts der Tatsache, dass es sich um ein völlig unbekanntes Stück handelt, sowie des zum Teil wechselhaften Wetters unseren Erwartungen. Wir gehen mit einem Motivationsschub in die Jubiläumssaison 2013.“ 25 Jahre ist es dann her, dass der Spielbetrieb auf der Waldbühne wiederaufgenommen wurde.


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