Es stockt bei der Klärschlammtrockung Droht Klärschlamm-Kooperation von Georgsmarienhütte, Bramsche und Melle das Aus?

Blick auf die GMHütter Kläranlage mit Biogasanlage am oberen Bildrand aus der Vogelperspektive: Die Klärschlammtrocknung würde auf dem rechteckigen Grünbereich realisiert, der zwischen dem runden hellen Becken und dem alten Klärbecken des Stahlwerks (unten) liegt.Blick auf die GMHütter Kläranlage mit Biogasanlage am oberen Bildrand aus der Vogelperspektive: Die Klärschlammtrocknung würde auf dem rechteckigen Grünbereich realisiert, der zwischen dem runden hellen Becken und dem alten Klärbecken des Stahlwerks (unten) liegt.
Stadtwerke GMHütte

Georgsmarienhütte. Die Fallhöhe bei sogenannten Leuchtturmprojekten ist hoch, wenn es am Ende doch nicht gelingt, die beabsichtigte Win-win-Situation für alle Beteiligten zusammen zu bringen. Dieses Schicksal droht jetzt der geplanten Kooperation von Georgsmarienhütte, Bramsche und Melle bei der Klärschlammtrocknung.

Endgültig entschieden ist es zwar noch nicht, doch die Signale sind eindeutig: Melle strebt eine eigene Lösung bei der Klärschlammtrocknung an. Die Weichen hierfür sind Mitte vergangener Woche im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Straßen u

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