Familie aus Georgsmarienhütte Mutter zweier autistischer Kinder: Fühlen uns an den Rand der Gesellschaft gedrängt

Der Spielplatz und der Wald – das ist es, was der Familie Bosse aus Georgsmarienhütte derzeit bleibt. Schnelltests sind für die beiden autistischen Jungen eine große Herausforderung.Der Spielplatz und der Wald – das ist es, was der Familie Bosse aus Georgsmarienhütte derzeit bleibt. Schnelltests sind für die beiden autistischen Jungen eine große Herausforderung.
Jörn Martens

Osnabrück/Georgsmarienhütte . Die Corona-Pandemie ist für alle anstrengend. Doch insbesondere Familien mit behinderten Kindern fühlen sich oft übergangen und vor besondere Herausforderungen gestellt. So wie Familie Bosse aus Georgsmarienhütte. „Man fühlt sich immer mehr an den Rand der Gesellschaft gedrängt“, sagt Stefanie Bosse, Mutter von zwei Kindern mit Autismus.

„Wir fühlen uns seit Monaten in einer Endlosschleife gefangen“, sagt Stefanie Bosse. Ihre beiden Söhne, sechs und acht Jahre alt, sind Autisten. Feste Strukturen und ein geregelter Tagesablauf sind für die beiden sehr wichtig. Die Pandemie

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