Wirte wollen endlich eine Perspektive In Georgsmarienhütte hoffen die Gastronomen, dass die Stadt Modellkommune wird

Hoffen, dass der Corona-Lockdown möglichst bald ein Ende hat: (von links) Tobias Schäfer (Waldesruh), Heinz Rolf (Heideschänke), Alois Stegemann (Brauhaus Dröge), Josef Krapp (Kolpinghaus), die „Flötzinger Alm“-Betreiber Elmira Kuberski und Andre Krüger sowie Christian Gildehaus.Hoffen, dass der Corona-Lockdown möglichst bald ein Ende hat: (von links) Tobias Schäfer (Waldesruh), Heinz Rolf (Heideschänke), Alois Stegemann (Brauhaus Dröge), Josef Krapp (Kolpinghaus), die „Flötzinger Alm“-Betreiber Elmira Kuberski und Andre Krüger sowie Christian Gildehaus.
Wolfgang Elbers

Georgsmarienhütte. Das Wetter vor Ostern ist für Außengastronomie wie gemacht, aber die Gaststätten und Restaurants sind weiter geschlossen und dürfen auch die Plätze im Freien nicht nutzen. Die einzige Hoffnung aktuell für die lokalen Gastro-Betreiber: Dass die Stadt Georgsmarienhütte als Modell-Kommune berücksichtigt wird.

Es war alles vorbereitet, und viele Gastro-Betreiber vor Ort hätten die Chance auch genutzt: Der Anfang März verabredete Öffnungsfahrplan der Corona-Maßnahmen sah ursprünglich vor, dass Ende März bei einem Inzidenzwert unter 100 die Außenga

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