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Einbruchszahlen seit Jahren konstant – Grüne wollen eingehausten Fahrradstand am Oeseder Bahnhof Polizei: Georgsmarienhütte sicheres Pflaster

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Georgsmarienhütte. „Hier kann man sich sicher fühlen“, erklärte Polizei-Oberkommissar Martin Schmitz zur Frage von Einbrüchen im Raum Georgsmarienhütte.

Die Polizei kalkuliere mit etwa 25 Diebstählen dieser Art im laufenden Jahr, erklärte Schmitz als Gast der Grünen in der Hüttenstadt. Diese Anzahl sei seit Jahren relativ konstant. Die Aufklärungsquote liege bei circa 40 Prozent.

Einen Anstieg gebe es häufig in der dunklen Jahreszeit mit Beginn der Dämmerung ab 16 Uhr. Man solle deshalb bei Abwesenheit die Fenster schließen und nicht nur auf Kippe stellen sowie die Haustür absperren und nicht nur ins Schloss ziehen. Falls man in den Urlaub fahre, solle man keine Hinweise darauf auf dem Anrufbeantworter oder im Internet hinterlassen. Wichtig sei zudem ein waches Auge der Nachbarschaft.

Die Zahl der Fahrrad-Diebstähle in der Stadt ging in den letzten Jahren von 107 in 2005 auf 83 in 2008 zurück, so Schmitz. Die Aufklärungsquote sei zwar gering, manche Fahrräder fänden sich aber oft am Tag nach einem Fest wieder. Schmitz empfiehlt, teure Räder mit hochwertigen Schlössern zu sichern. Beim Kauf eines neuen Rades sollten die entsprechenden Daten in einen Fahrradpass eingetragen werden. Der Oberkommissar bestätigte, dass im Oktober am Oeseder Bahnhof mit acht Fällen ungewöhnlich viele geklaute Räder gemeldet wurden. Die Grünen nahmen dies als Anlass, der Stadtverwaltung dort einen eingehausten Stand mit Schlüssel für Radfahrer vorzuschlagen.


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