Jährlicher Zuschuss? Verein "Hütte rockt" im Minus: Stadt GMHütte soll helfen

Eins der Highlights der 13. Festival-Auflage sind Mitte August "Hi! Spencer" gewesen. Die von Mitgliedern der Abiband 2012 des Gymnasiums Oesede gegründete Band, die auch durch ihre "Hütte rockt"-Auftritte in der Region populär geworden ist, war so etwas wie der heimliche Headliner am zweiten Festivaltag. Foto: André HavergoEins der Highlights der 13. Festival-Auflage sind Mitte August "Hi! Spencer" gewesen. Die von Mitgliedern der Abiband 2012 des Gymnasiums Oesede gegründete Band, die auch durch ihre "Hütte rockt"-Auftritte in der Region populär geworden ist, war so etwas wie der heimliche Headliner am zweiten Festivaltag. Foto: André Havergo
André Havergo

Georgsmarienhütte. Ein Veranstaltungs-Highlight der Stadt droht in Schieflage zu kommen: "Hütte rockt" ist vor allem aufgrund nicht vorhersehbarer Zusatzkosten bei der 13. Festival-Auflage Mitte August ins Minus gerutscht. Warum das Festival trotz Wachstumskurs maximal auf eine "schwarze Null" kommt und der Trägerverein jetzt bei der Stadt einen jährlichen Zuschuss beantragt hat?

Eigentlich hat die "Hütte rockt"-Ausgabe 2019 im Zeichen neuer Rekordmarken gestanden: Mit insgesamt rund 4500 verkauften Tickets an beiden Tagen ist die Besucherzahl um mehr als zehn Prozent auf ein neues Top-Ergebnis gesteigert worden.&nb

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