Wie geht's bei der SPD weiter? GMHütter Genossen diskutieren, welches Duo die Partei künftig führen soll

Durch welches Führungs-Duo bekommt die SPD auf Bundesebene wieder ein scharfes Profil? Die Frage steht am kommenden Montag, 14. Oktober, im Mittelpunkt eines Treffens des GMHütter Stadtbezirks.   Foto: Archiv/Peter Steffen/dpaDurch welches Führungs-Duo bekommt die SPD auf Bundesebene wieder ein scharfes Profil? Die Frage steht am kommenden Montag, 14. Oktober, im Mittelpunkt eines Treffens des GMHütter Stadtbezirks. Foto: Archiv/Peter Steffen/dpa

Georgsmarienhütte. Ab dieser Woche sind auch die rund 150 GMHütter Genossen unter den insgesamt mehr als 430.000 SPD-Mitgliedern aufgerufen, ihre Stimme - online oder per Brief - für eins der sieben Bewerber-Duos für den zukünftigem Parteivorsitz abzugeben.

Für den GMHütter SPD-Stadtbezirk ist dies Anlass, am kommenden Montag, 14. Oktober, den Parteimitgliedern, aber ebenso interessierten Bürgern nochmals die Möglichkeit zu geben, sich über Inhalte und Positionen auszutauschen, die Grundlage und Ziel für das politische Handeln von demokratischen Sozialisten in der jetzigen Situation sein sollten.

Welches Duo kann's am besten?

"Da ist die heutige Lage in Deutschland und der EU mit viel Missklängen, da sind weltweit die Demokratie-und Freiheitsbewegungen, der Kampf um die Gleichheit, insbesondere der Frauen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, und da gilt es festzuhalten an einer Entwicklungs- und Friedenspolitik im Sinne Willy Brandts", heißt es in einer Pressemitteilung der GMHütter Sozialdemokraten. Wirtschaft und Reichtum seien mit weitaus stärkerer Macht in den Dienst des Gemeinwohls zu nehmen. Denn "wenn unsere Schöpfung weiterhin kaputtgemacht" werde, sei alles umsonst gewesen.

"Welches Führungs-Duo kann diese Aufgaben am besten meistern?", lautet die Frage, die am Montag, 14. Oktober, ab 19.30 Uhr im Mittelpunkt des vom SPD-Stadtbezirk Oesede ausgerichteten Treffens  Gasthaus Tobergte, Waldstraße 39 stehen wird. 


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