Neue Impulse und Vorausdenken gefragt Landratskandidat Vornholt zu Gast bei der Georgsmarienhütte Holding

Meinungsaustausch: Landratskandidat Frank Vornholt (rechts) und Frank Koch, Vorstand der Georgsmarienhütte Holding, setzen sich beide für die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen kommunaler Ebene und Unternehmen ein. Foto: Büro VornholtMeinungsaustausch: Landratskandidat Frank Vornholt (rechts) und Frank Koch, Vorstand der Georgsmarienhütte Holding, setzen sich beide für die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen kommunaler Ebene und Unternehmen ein. Foto: Büro Vornholt

Georgsmarienhütte. Der unabhängige Landratskandidat Frank Vornholt hat sich bei einem Besuch der Georgsmarienhütte Holding mit Frank Koch, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Gruppe, zum einem Meinungsaustausch getroffen. Qualifizierte Ausbildung, Umbildung und Fachkräfte waren dabei ebenso Thema wie Innovation und Digitalisierung.

Beide haben nicht nur den Vorname und den Geburtsjahrgang 1972 gemeinsam, sondern stehen auch für ungewöhnliche Wege. Von Frank Koch werden nach der harten Sanierung der Georgsmarienhütte neue Impulse für das mittelständische Hütten- und Schmiedeensemble erwartet. Die Stahlbranche habe ihre besten Zeiten hinter sich und benötige jetzt unverbrauchte Köpfe, die sie in eine neue Ära führen, hat das "Manager Magazin" im März vergangenen Jahres über Koch geschrieben. 

Neuer Politikstil

Frank Vornholt hat sich als unabhängiger Kandidat einen neuen Politikstil für Führung des Landkreises auf die Fahnen geschrieben. So ist er derzeit auf einer "21-Tage-Tour" unterwegs, um in  etlichen Gesprächen mit Unternehmern, Bürgerinitiativen und Einrichtungen Problemlösungen dort zu finden, wo sie benötigt werden –  vor Ort. Koch und Vornholt sprachen bei ihrem Treffen über Themen, die kommunale Ebene und Unternehmen gemeinsam angehen.

"Im Dialog bleiben ist dabei oberstes Prinzip", heißt es dazu in einer Presseerklärung des Landratskandidaten.  Ein Thema wäre hier aus seiner Sicht die Cluster-Bildung der Branchen von den Stahlproduzenten über die Landmaschinenhersteller bis hinein in den Nahrungsmittelsektor. Frank Vorholt: "Hier liegen Potenziale, die noch entwickelt werden können, um die Region weiter zu stärken." 


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