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Neuer Trainer und 14 auswärtige Zugänge – Achse als Trumpf –„Ganz anderes Niveau“ Viktoria: Nicht noch einmal zittern

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Geballte Viktoria-Power verkörpern die A-Junioren mit (oben v. l.) Oliver Stuhlemmer, Philipp Härle, Joy Biswas, Niklas Cirkovic, Malte Moß, Robin Surmann, Jens Reichenbach, Süleyman Saglam, Tugay Güler und (Mitte) Trainer Milorad Stojnic, „Ko“ Silvio Mrohs, Dennis Greiff, Christopher Neumann, Marvin Mosel , Eric Wöhrmann, Timo Freund, Carsten Stockreiter, Yannik von Stürmer sowie (unten) Kris Kosab, Dimitrij Engelmann, Dominic Schmidt, Yannick Feldmann, Kevin Mentrup, Sven Ahlefelder, Emre Silik und Georgio Knop. Foto: Egmont SeilerGeballte Viktoria-Power verkörpern die A-Junioren mit (oben v. l.) Oliver Stuhlemmer, Philipp Härle, Joy Biswas, Niklas Cirkovic, Malte Moß, Robin Surmann, Jens Reichenbach, Süleyman Saglam, Tugay Güler und (Mitte) Trainer Milorad Stojnic, „Ko“ Silvio Mrohs, Dennis Greiff, Christopher Neumann, Marvin Mosel , Eric Wöhrmann, Timo Freund, Carsten Stockreiter, Yannik von Stürmer sowie (unten) Kris Kosab, Dimitrij Engelmann, Dominic Schmidt, Yannick Feldmann, Kevin Mentrup, Sven Ahlefelder, Emre Silik und Georgio Knop. Foto: Egmont Seiler

GMHütte. Vor der neuen Spielzeit in der A-Junioren-Regionalliga haben sich die Verantwortlichen von Viktoria Georgsmarienhütte eines geschworen: Eine Saison wie 2010/11 soll es nicht noch einmal geben. Erst in der „Nachspielzeit“ und dank der Schützenhilfe des VfL Oldenburg, der sich in der Relegation zur Bundesliga durchsetzte, sicherten die Youngster vom Rehlberg den Klassenerhalt. Mit neuem Trainer und 14 (!) auswärtigen Zugängen soll eine weitere Zittersaison verhindert werden.

„Viktoria ist eine gute Adresse im Jugendfußball. Da habe ich nicht lange gezögert, als die Anfrage kam“, schildert der neue Coach Milorad Stojnic (für Jörg Baumann) die Kontaktaufnahme. Der frühere Klassefußballer des VfL Osnabrück gesteht ein, beim Wechsel vom Kreisligisten FC Bissendorf („Ich hatte schon meine Zusage gegeben“) ein schlechtes Gewissen gehabt zu haben, stieß aber bei seinem Ex-Club auf Verständnis.

„Hier kann ich meine Vorstellungen viel besser umsetzen. Man kann auf ganz anderem Niveau trainieren, weil die Jungs sehr gut geschult sind“, sagt der 39-Jährige. Trotz der fast fünfwöchigen, intensiven Saisonvorbereitung verzichtet der Bauleiter lieber auf eine Saisonprognose („Das wäre voreilig“), traut seinen Schützlingen aber aufgrund der fußballerischen Qualitäten und des guten Teamgeistes einen Platz im gesicherten Mittelfeld zu.

Neben der sattelfesten Defensive soll die zuverlässige Achse um Innenverteidiger Christopher Neumann, „Sechser“ Malte Moß und Angreifer Dennis Greiff zum Viktoria-Trumpf werden. Zudem dürften sich bei einem 25-köpfigen Kader genügend Alternativen anbieten.


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