Finanzminister am Wahlkampfstand Hilbers und Ruthemeyer für mehr Hochwasserschutz in GMHütte

CDU-Wahlkampfveranstaltung auf dem Marktplatz von Georgsmarienhütte (Rathaus im Hintergrund). Personen von links: Reinhold Hilbers (Finanzminister Niedersachsen), Christoph Ruthemeyer (CDU-Stadtvorstandsvorsitzender GMHütte), Martin Dälken (CDU-Fraktionsvorsitzender GMHütte)
Foto: Michael C. GoranCDU-Wahlkampfveranstaltung auf dem Marktplatz von Georgsmarienhütte (Rathaus im Hintergrund). Personen von links: Reinhold Hilbers (Finanzminister Niedersachsen), Christoph Ruthemeyer (CDU-Stadtvorstandsvorsitzender GMHütte), Martin Dälken (CDU-Fraktionsvorsitzender GMHütte) Foto: Michael C. Goran

Georgsmarienhütte. Darüber freute sich Christoph Ruthemeyer (CDU), Kandidat bei der Bürgermeisterwahl für Georgsmarienhütte, ganz besonders: Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) war aus Hannover angereist um, trotz Wind und Wetter, beim Wahlkampfstand auf dem Marktplatz Unterstützung zu leisten.

Der Minister zeigte sich vom Kandidaten aus der eigenen Partei überzeugt: „Herr Ruthemeyer weiß, dass Politik eine dienende Funktion hat und sich um die Belange der Menschen kümmern muss.“ Kandidat Ruthemeyer bedankte sich für den Rückhalt der Partei und des Freundeskreises. Insbesondere freue ihn, dass der Finanzminister beim Thema Hochwasser helfen kann. „2010 hatte die Düte Hochwasser, da stand das Stadtzentrum unter Wasser, deswegen machen wir gerade als Stadt große Anstrengungen, werden dabei aber auch vom Land unterstützt“, sagte Ruthemeyer.

CDU-Wahlkampfveranstaltung an der Düte. Personen von links: Andre Averdiek (CDU-Ratsmitglied), Sandra Wallenhorst (Stellv. Geschäftsführerin im CDU Stadtverband), Christoph Ruthemeyer (CDU-Bürgermeisterkandidat GMHütte), Reinhold Hilbers (Finanzminister Niedersachsen), Martin Dälken (CDU-Fraktionsvorsitzender GMHütte). Foto: Michael C. Goran


Niedersachsen hat einen Sondertopf im Haushaltsplan 2019 eingerichtet, der für den Hochwasserschutz im Binnenland zu verwenden ist. „Das sind insgesamt 27 Millionen Euro“, erklärte Hilbers. „Durch den Klimawandel erleben wir, dass es immer mehr Starkregenereignisse gibt, die zu Extremsituationen führen.“ Zu dem Hochwasserkonzept gehört, dass die Düte weiter nach Süden verlegt werden soll: „In Meanderform, also naturbelassen, das ist ganz wichtig“, sagte Ruthemeyer. Seiner Ansicht nach hätte dies viele Vorteile. Der Hochwasserschutz würde naturschonend verbessert, und ansässige Firmen, wie die Firma Wiemann, hätten Platz sich zu erweitern. Weitere Projekte sind die Digitalisierung im ländlichen Bereich, oder die Entwicklung des Ortszentrums. „Das ganze Zentrum soll aufgewertet werden“, sagte Ruthemeyer.


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